Kinderwunsch 02
Datum: 29.05.2018,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... um ihr einen besseren Zugang zu meiner Spalte zu gewähren.
„Mama ich finde man sieht langsam meinen Bauch!" zog ich die Decke bei Seite, mehr jedoch um zusehen zu können, wie meine Mutter mich verwöhnte.
„Ja Milana, das kommt nun, er wird jetzt immer runder werden, schön nicht wahr!" streichelte sie mit der anderen Hand sanft meinen Bauch. „Geht es Dir denn heute besser? Läßt die Übelkeit nach?"
„Mir ist gar nicht übel heute!" grinste ich, froh darüber, nicht gleich mit dem Aufwachen den Drang zu verspüren, mich erbrechen zu wollen. Sanft aber fordernd strich Mama mir mit ihren Fingern durch meine Lippen. Aber auch ich ließ meine Hand zwischen die Beine meiner Mutter unter ihren viel zu kurzen Rock gleiten unter dem sie erwartungsgemäß keinen Slip trug.
„Mama, darf ich Dich lecken?" fragte ich mit einem Augenaufschlag.
Lächelnd erwiderte sie: „Wenn ich das gleiche bei Dir machen darf!" und ohne eine Antwort abzuwarten hockte sie sich über mich und vergrub ihr Gesicht zwischen meinen Beinen.
In den letzten Wochen hatte sich nicht nur eine ausgiebige Fickbeziehung zu meinem Vater entwickelt, sondern auch zu meiner Mutter hatte sich eine wilde Leidenschaft entwickelt.
„Mama!" spielte ich die Entrüstete nachdem ich ihren Fotzennektar gekostet hatte und mir ein verräterischer Geruch und Geschmack entgegenströmte, „Du hast Dich von Papa heute morgen noch ficken lassen!"
Meine Mutter richtete sich etwas auf und schaute über die Schulter zu mir. Ihr Lächeln ...
... verriet wie sehr sie in Gedanken den Fick mit Papa noch einmal genoß.
„Erzählst Du es mir?" quengelte ich, „ich hör Dir so gerne zu."
„Ich habe den Wecker extra eine Stunde früher gestellt, Du weißt ja, daß ich einen leichten Schlaf habe und schon beim ersten Ton hochschrecke. Ich hab dann schnell den Wecker ausgestellt, immerhin wollte ich ja Deinen Vater wecken."
„Und dann hast Du Dich ficken lassen?" fiel ich ihr aufgeregt ins Wort, die Bilder von meiner willigen Mutter und meinem stöhnenden Vater direkt vor Augen.
„Aber Schatz", schob mir Mama gleich zwei Finger in meine Spalte und zwirbelte mit dem Daumen meinen Kitzler, „ich lass mich doch nicht nur einfach ficken. Ich lasse mich besteigen, mir die Fotze stopfen. Ich bin schließlich ein braves Weibchen!"
Allein ihre Worte geilten mich unheimlich auf und ließen mein Fötzchen aufgeregt zucken. Ihre fordernden aber zarten Finger taten das übrige, meine Säfte strömen zu lassen. Oh wie sehr ich das liebte, ein Spielball sexueller Gefühle zu sein, mich einfach nur treiben zu lassen, mich bedingungslos hinzugeben. Ich bäumte mich meiner Mutter entgegen, drückte meinen Unterleib gegen ihre Hand.
„Erzähl mir mehr Mama!" stöhnte ich, und machte mich noch gieriger mit eifriger Zunge über ihre Ehefotze her.
„Oh ich habe mir den Prachtschwanz unseres Besamers geschnappt und so wild daran gesaugt, daß er erwacht ist", fuhr meine Mutter fort. „Ich brauchte es heute Morgen auf die wilde Art und Du weißt doch wie sehr ...