1. Freiwild - Kapitel 8 - Erziehung 2


    Datum: 12.03.2024, Kategorien: Transen Deine Geschichten

    ... entschuldigen sie, aber ich habe zu tun.“ Ich verließ den Raum und eilte zurück zu Madame. Als ich nach meinem Eintritt die Türe des grünen Salons hinter mir schloss, fragte Madame gerade an ‚Tunte‘ gewandt: „ ...und du meinst, du bist schon für eine Rückkehr in euren Privathaushalt bereit?“ Tunte wurde noch immer gefickt und stieß quiekende Laute der Lust aus. „Ja Madame, ich werde meiner Frau als eine gute Maid dienen!“ Er sprach noch immer von seiner Frau. Offensichtlich hatte er noch nicht begriffen, dass es da keine Ehefrau mehr gab, zu der er nach seiner früheren Eheschließung noch in einer Beziehung hätte stehen können. Prompt herrschte Madame ihn an: „Du blödes Stück Fickfleisch! Marie von Stein ist nicht deine Frau! Sie ist deine Herrin! Ich rate dir dringend, alle anderen Vorstellungen für immer aus deinem dummen Schwuchtel-Schädel zu streichen, sonst werde ich dich so züchtigen, dass du den Tag verfluchen wirst, mir je begegnet zu sein!“ 
    Madame fickte ihn mit harten Stößen und kam tief in ‚Tuntes‘ Leib zum Abschluss. Dieser Anblick erregte mich über alle Maßen und meine SissyClit rebellierte im Käfig. Ich versuchte mich zu beherrschen, stieß deshalb langsam die Luft aus und griff mir leise schnaufend durch den Stoff meiner Bluse an die Brustwarzen. Ach… wie ich jetzt gerne an ‚Tuntes‘ Platz gewesen wäre. Ich konnte meiner Erregung einfach nicht widerstehen. Madame, die mir den Rücken zuwandte sagte: „Du hast dich nicht in der Gewalt Doris! Wenn du nicht sofort ...
    ... aufhörst, deine Brustwarzen zu stimulieren, werde ich dich mit dem Paddel züchtigen!“ Ich erschrak und entgegnete: „Verzeihung Madame Macrón! Sehr wohl Madame…, entschuldigen sie Madame!“ Sie zog ihr Gemächt aus ‚Tuntes‘ Arsch und präsentierte mir den noch immer steifen und Samen triefenden Schwanz mit den Worten: „Los Doris du geiles Luder, reinige deiner Madame den Penis!“ Ich kniete mich vor sie hin und begann den Schwanz zu lutschen bis sie erneut kam und schluckte dankbar ihren Siff. ‚Tunte‘ hatte sich inzwischen den neben ihr liegenden Plug in den After geschoben und ich musste auf Anweisung von Madame auch die ausgelaufenen Spermareste rund um die eben von ihr benutzte Arschfotze oral reinigen. Meine Nudel im Käfig probte dabei erneut den Aufstand, konnte jedoch nicht steif werden. ‚Tunte‘ erhob sich vom Boden und Madame befahl uns, ihr beim Ankleiden zu helfen. Ihre unbedeckten Brustimplantate bebten oberhalb der Bügel ihres Unterbrust-Korsetts bei jeder Bewegung. ‚Tunte‘ hatte wieder ihre Maid-Uniform in Ordnung gebracht und wir begleiteten Madame in den Empfangssalon. Dabei schien es unserer Herrin nichts auszumachen, dass ihr Unterleib entblößt war und Jeder ihr nacktes Gehänge zwischen ihren bestrapsten Schenkeln sehen konnte. „Hallo Marie!“ - „Hallo Domenika!“ Die beiden begrüßten sich wie Freundinnen, wobei Marie von Stein Madames schlaff herunter hängendes Genital mit unverhohlener Lust betrachtete. „Ich bin hier, um meinen Hubby abzuholen! Oder komme ich zu ...
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