1. Freiwild - Kapitel 3 – Erfahrungen


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Transen Deine Geschichten

    ... Sicht geriet und hielt an. „Gennady sagte mir, dass du ordentlich zugeritten werden sollst. Er hat einiges mit dir vor. Wir fangen gleich damit an! Hol mir meinen Schwanz raus und blase mir einen Ständer! Das muss künftig für dich zur Routine werden, wenn du dazu aufgefordert wirst! Es gibt kein Zögern, wenn ein Beta-Boy wie du von einem Alpha-Mann einen Befehl erhält. Service heißt dann für dich das Gebot der Stunde, denn du bist ab sofort dazu da, männliche Gefühle zu fördern und Dienstleistungen zu erbringen! Künftig wirst du sehr oft Männern zu Diensten sein. Deinem Daddy gegenüber darfst du dir kein Zaudern erlauben! Väterchen Koslow verzeiht keine Fehler, wie du ja seit gestern weist.“ Er sprach über dieses Thema wie ein Lehrer zu seinem Schüler. In einem ruhigen Tonfall und scheinbar sachlich distanziert. „Und jetzt los! Zeig mir, dass du eine willige Bitch bist!“ Ich öffnete seinen Hose im Schritt. Damit hatte ich jetzt seltsamerweise kein Problem. Seine Stimme beruhigte mich, ohne dass ich dafür einen Grund hätte nennen können. Meine Hand schlüpfte in den Eingriff der Unterhose und fasste seinen gerade anschwellenden Penis. Ich war nicht einmal erstaunt, dass Django einen ebenso fleischigen Hammer hatte, wie Väterchen Koslow. In meiner rechten Hand diese anschwellende warme Wurst ...
    ... zu fühlen, erzeugte in mir wonnige Schauer der Erwartung. Als der Ständer aus der Hose ragte, prall und hart, streifte ich die Vorhaut zurück, beugte mich zu ihm herunter und begann den Schwanz oral zu bedienen. Ich beleckte den langen Schaft, umschloss die Eichel fest mit meinen Lippen und umspielte sie mit meiner Zunge von allen Seiten. Dabei wurde ich plötzlich geil. Ich wusste nicht recht, wieso mich ohne Vorwarnung eine derartige Lust durchströmte und was ich eigentlich erwartete. Djangos Penis fesselte von einer Sekunde zur anderen, meine ganze Aufmerksamkeit. Minuten lang war ich ausschließlich mit Saugen und Lutschen beschäftigt. Fiebernde Erwartung durchströmte meinen gasamten Körper. Es schien pure Gier zu sein, die Gier nach Sperma im Mund. - Und dann kam die Ladung. Ein riesiger Schwall heißen Jizz füllte meinen Mund. Ich begann zu schlucken und der Strom schien nicht enden zu wollen. Pulsierende Schübe seines schleimigen Spermas durchströmten meinen Mundraum und meine Zunge beförderte alles in meinen Schlund. Da war wieder der erregende Geschmack und Geruch des warmen Samens. Genau das begründete meine Gier. Ja Gier! Ich brauchte mehr. Ich wusste augenblicklich, dass diese Erwartungen nur im Hause Koslow befriedigt werden konnte, aber zu welchem Preis?
    - Fortsetzung folgt - 
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