1. Das Mysterium der Peitsche - drittes Kapitel


    Datum: 16.09.2017, Kategorien: Anal BDSM Reif

    ... schmerz wird noch schlimmer. Angelockt von meinem Jaulen eilt Diego mir zur Hilfe. Er trägt jetzt Jeans und T-Shirt. Er bleibt in der Tür wie angewurzelt stehen und versucht, das Ganze zu begreifen.
    
    „Was, zur Hölle...?“
    
    „Ich..ahhh...ich habe...oh, verdammt“, jammere ich während ich versuche, meine peinliche Lage zu beenden. „Ich wollte nur versuchen...and dann habe ich vergessen...oh, Gott! Was soll ich tun?“
    
    Diego kommt zu mir und sieht sie die Sache von Nahem an. Er streckt seine Hand aus. Instinktiv weiche ich ihr aus.
    
    „Ruhig“, sagt er leise. „Ich bin ganz vorsichtig.“
    
    Er nimmt meinen Schwanz behutsam in die Hand und untersucht mich im Detail.
    
    „Hmm...Junge, du hast da ein ganz schön großes Stück Haut eingeklemmt. Lässt du mich versuchen, es zu befreien?“
    
    Was soll ich tun? Ich sehe keine Alternative, also nicke ich stumm. Als Diego es dann versucht, ist der Schmerz so intensiv, dass ich schreie und ihn anbettele aufzuhören.
    
    „Okay“, hat er ein Einsehen mit mir. „Wir müssen uns Hilfe holen. In der Nachbarschaft wohnt ein Arzt im Ruhestand. Er ist ein netter, hilfreicher, alter Knabe, obwohl er manchmal etwas cholerisch ist. Du bleibst hier und bewegst dich nicht. Ich rufe an.“
    
    Obwohl es kaum eine Viertelstunde dauert, bevor er zurück kommt, fühlt es sich wie Stunden an. Hinter ihm kommt der Arzt im Ruhestand. Er trägt eine schwarze Tasche. Ich bin erleichtert, aber dann sehe ich terrorisiert den riesigen, weißen Schnurrbart und die unverkennbare ...
    ... Nase. Es ist der alte Knacker, den ich heute im Lunapar so rüde beschimpft hatte.
    
    „Okay, Bürschchen“, bemerkt er. „Zuerst einen großen Mund und dann willst du medizinische Hilfe?“
    
    Ich starre ihn hilflos an. Mein Gesicht wird rot, wie eine Tomate.
    
    Er greift nach meinem Penis. Seine Hände sind kalt und entschlossen, als er den schaden untersucht. Dann holt er eine Spritze aus der Tasche. Ich wimmere entsetzt. Eine Spritze in seinen Penis, das ist etwas, vor dem jeder Junge zurückschreckt.
    
    „Junge, jetzt musst du etwas die Zähnen zusammen beißen“, sagt er freundlicher, als ich es eigentlich verdient habe. „Es wird dein...ähh...Glied betäuben, so dass ich dich befreien kann.“
    
    Er hat verdammt recht. Es ist die Hölle, aber kurz danach kann er mich befreien und bestreicht mein lädiertes Teil mit antiseptischer Creme. Ich atme auf. Ich bin so gut wie neu.
    
    „Ich..ähh...ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich verdiene Ihre Hilfe nicht. Ich war total...grob..und... tut mir leid“, stammele ich.
    
    Der Doktor sieht mich lange an. Ein Feuer glimmt in seinen Augen.
    
    „Erinnerst du dich daran, was ich zu dir gesagt habe, Junge?“
    
    „Hmmm...ja. Sie haben gerufen ‚Ich werde dir die Peitsche geben, Junge’, als ich weggelaufen bin“, antworte ich mit rotem Kopf.
    
    „Und glaubst du nicht, dass du für deine Frechheiten zu mir Strafe verdient hast? Wir wollen gar nicht darüber sprechen, dass du deine obszönen sexuellen Triebe vor einer Lady demonstriert hast....“
    
    „Das war ohne ...
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