1. Das Mysterium der Peitsche - drittes Kapitel


    Datum: 16.09.2017, Kategorien: Anal BDSM Reif

    ... es, aber ich bin an einer Ecke zu schnell und gerate ins Schlingern. Diego greift nach dem Bike. Ich falle schmachvoll in den Dreck. Mühsam stehe ich auf. Ich trage Shorts, mein Bein ist verschrammt und schmuddelig. Ich bin stocksauer und beschämt.
    
    „Ein Glück, dass dir nichts passiert ist, Theo“, tröstet mich Diego. „Das bedeutet nur eine Dusche für dich, Kumpel.”
    
    Er bringt mich ins Haus und in der oberen Etage zu einem großen Badezimmer. Ich ziehe mein Hemd, meine Shorts, Schuhe und Socken aus. Dann stehe ich nackt vor ihm. Seltsam, ich fühle keine Scham. Diego streicht mit der hand über meine Brust. Als seine Handfläche meine Brustwarzen überquert ist es so ein Gefühl, dass ich denke, ich müsse jetzt sofort spritzen. Ich schließe verzückt die Augen und fühle Diegos Hand an meinen Eiern.
    
    „Wirklich schöne Hoden hast du, Junge!“
    
    Seine Finger schließen sich um meinen zuckenden Schaft. Er spendiert mir ein paar Wichsbewegungen aus dem Handgelenk, die mir so durch Mark und Bein gehen, dass ich schon an der Schwelle zum Orgasmus bin. Aber dann stoppt er. Ich öffne die Augen. Er sieht die Enttäuschung in ihnen und lächelt.
    
    „Ab, unter die Dusche, Theo. Ich will einen sauberen Jungen.“
    
    Ich steige in die Duschkabine. Diego öffnet die Tür und bietet mir eine geöffnete Flasche Duschbad an. Die Kombination von nassen, schlüpfrigen Händen und der Fakt, dass ich durch den Wasserdampf nicht gut sehen kann, führt zu einem kleinen Ungeschick. Ich lasse die Flasche fallen, ...
    ... als Diego versucht, sie mir zu geben. Ein ordentlicher Spritzer des Duschbads klatscht gegen Diegos schwarze Lederhosen.
    
    „Shit! Tut mir leid“, stammele ich.
    
    „Mach’ dir keine Sorgen. Ich ziehe die Hose besser aus. Und du duschst weiter.“
    
    Ich wasche mir den Staub von Haut und Haaren. Als ich aus der Dusche komme, ist Diego gegangen. Nur am Boden liegen seine schwarzen Lederhosen, von denen er das Duschbad gewischt hat. Ich sehe sie an, während ich mich abtrockne.
    
    Teufel auch! Leder ist so erregend. Ich fühle, wie ich schon wieder steif werde. Ich frage mich, wie es sich wohl anfühlt, so eine Hose zu tragen. Ich spähe durch den Türspalt. Diego ist nirgendwo zu sehen. Ich vermute, er hat es nicht gern wenn ich mit seinen Ledersachen herum spiele, aber ich kann einfach nicht widerstehen. Er würde es ja auch nie erfahren.
    
    Ich ziehe die Hose über meine Nacktheit und schwelge in der herrlichen Berührung des Leders mit meiner nackten Haut. Ich schließe den Gürtel und bewunderte mich im lebensgroßen Wandspiegel. Ich sehe brilliant aus. Allerdings habe ich vergessen den Reißverschluss zu schließen, und mein Schwanz schaut heraus.
    
    Mit dem Blick immer noch selbstverliebt auf mich. zerre ich den Reißverschluss nach oben. Ich quieke laut auf, als ein scharfer Schmerz durch meinen Penis zieht. In meiner Hast hatte sich etwas Haut in der Nähe der Schwanzwurzel im Reißverschluss verfangen. Es tut so weh, dass ich Tränen unterdrücken muss. Ich versuche mich zu befreien, aber der ...
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