1. Ein privater Sexklub 06


    Datum: 14.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Linie sein."
    
    Gloria fuhr also noch einmal sehr sorgfältig mit dem Konturenschneider an dem Feld der Schamhaare entlang. Und Töchterchen war es zufrieden.
    
    „Danke, Glori! Fein gemacht: Dafür einen Kuß!"
    
    „Und jetzt die Beine!"
    
    „Nee!!! Die paar Haare auf den Beinen sind sehr erogen. Die Schmidt-Männer mögen behaarte Frauenbeine. Frauen mit Haaren auf den Beinen sind besonders scharf. Und meine paar blonden Härchen auf der braunen Haut finden die gut. Und ich auch."
    
    „Aha!"
    
    „Denen gefällt auch die Wolle unter den Achseln."
    
    „Hm."
    
    „Achselhaare sind ein Zeichen der geschlechtsreifen Frau. Kleine Kinder und Frauen
    
    in der Menopause sind da kahl. Sich da zu enthaaren ist eine blöde Mode. Wird nur propagiert, um Enthaarungscemes zu verkaufen. Außerdem finde ich sie hübsch und erogen -- erinnern sie doch gleich an die Schamhaare. Manchmal sollte frau sie jedoch etwas stutzen.„
    
    *Bei Schmidts ist anscheinend manches anders.*, dachte Gloria. *Die sind wohl auch schwer zu manipulieren.*
    
    „Na gut, Warum nicht.", meinte Gloria und schaute auf ihre Beine. „Mir sind auch auf deinen CDs die Büsche unter den Achseln von Andrea und Inno aufgefallen. Und ich wollte dich schon fragen, warum du dich da nicht rasierst."
    
    Punkt 14.30 Uhr klingelte Andrea mit unhöflicher Pünktlichkeit.
    
    Gloria wusste, daß die Schmidts daheim immer nackig herumliefen, was inzwischen auch, wie wir wissen, die Hauskleidung derer v. S. war, und so beschloß sie, Andrea ebenfalls nur in ...
    ... Luft gehüllt zu empfangen, was für Bettina an sich eine Selbstverständlichkeit war. Die ging nun zur Tür und öffnete.
    
    Die Freundin sah entzückend aus: Eine enge weiße Hose von sehr dünnem Stoff mit langen trompetenförmig geschnittenen Hosenbeinen, die den Fußrücken bedeckten, der in den hochhackigen goldenen Sandaletten mit dem Schienbein eine Gerade bildete. Andreas schlanke lange Zehen mit den lackierten Nägeln kamen auf diese Weise sehr vorteilhaft zur Geltung.
    
    Als Oberteil hatte sie eine Art Bluse aus glänzendem dunkelroten Stoff gewählt, mit langen Ärmeln und Rüschen.
    
    Ihr volles gewelltes braunes Haar ging bis zu den Schulterblättern.
    
    Daß Bettina nichts an hatte, erstaunte Andrea etwas. Sie küssten sich zur Begrüßung und dann meinte Andrea: „Sag' mal ... „ und schaute Bettina von oben bis unten an. Die wußte schon, was Andrea wollte: „Ja sicher - zieh dich aus. Mami hat auch nichts an. Hab' ich dir nich' erzählt, daß wir seit Kurzem jetzt hier immer ohne 'rumlaufen? "
    
    „Na gut."
    
    Andrea legte die mitgebrachten Blumen auf das Garderobentischchen, warf die Bluse ab, zwängte sich aus der engen Hose, zog den Tampon aus der Scheide. wickelte ihn in ein Tempo und steckte das ganze wieder in ihre Handtasche.
    
    „Du hast deine Tage? Is' ja schade."
    
    „Meine weißen Tage.", kicherte sie „Und das finde ich prima. Ich bin schon seit früh geil und naß. Außerdem hat mich der Gunther vor dem Frühstück und der Gernot danach im Garten durchgevögelt. Na ja - damit die Hose ...
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