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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... Lady Kila? Weißt du von Ilka?“ „Ja, ich hass...“ „Danke, das genügt. Nun wollen wir uns mal um deine Freundin kümmern, damit sie wieder zu Kräften kommen kann.“ „Woher weißt du, dass Sie meine Freundin ist?“ „Von Ilka, in der Gefangenschaft hat Eskel sich immer an sie geschmiegt, was sie unangenehm fand. Aber Eskel hat nicht locker gelassen.“ Max setzte sich auf das Bett und begann Eskel zu füttern, die das auch teilnahmslos mit sich machen lies, bis der ganze Teller leer war. Dann bat Max die Mädchen, Eskel mit einer Decke unter dem Bauch hin zu legen und den Hintern hoch zu richten. „Hab ich es doch gewusst, doch einfach nur ein fotzengeiler Wichser.“ sagte Kila verächtlich. Max war darüber ungehalten. „Vielleicht solltest du mal zur Abwechslung mal nicht an deine Sicht der Welt glauben, sondern sie dir anschauen, wie sie wirklich ist. Hier schau es dir an, richtig an. Und dann sag mir, was ich machen soll.“ Erst jetzt war Kila die Tasche aufgefallen, die Max auch noch dabei hatte. Es waren nasse Lappen, Analpfropfen aus Watte, eine Minikamera mit Bildschirm und ein großer Topf mit der gleichen Salbe dabei, die schon in Eskel waren. Aber Kila war noch zu sehr in Fahrt um es auch bewusst auf zu nehmen. „Anita hat gesagt, dass du nicht wie andere Männer bist, ich will jetzt den Beweis. Zieh dich aus.“ Max schaut zu Anita. Anita zuckt mit den Schultern und sagt: „Sie glaubt der Hausregel nicht und will beweisen, dass du auch nur ein Mann bist. Zieh ...
... die Jogginghose aus und zeig ihr deinen Schwanz, damit sie Ruhe gibt.“ Max schaut zwischen den beiden hin und her, zuckt dann mit den Schultern und lässt die Hose fallen. Sein Schwanz hängt nur schrumplig runter. „Er braucht definitiv wohl ein Anreiz.“ sagt Kila und zieht sich das Shirt wieder aus. Bei Max regt sich immer noch nix. Aber er kommt wieder aufs Bett. Er kniete sich genau so hinter Eskel, dass wenn er sich aufrichten würde, diese Problemlos penetrieren hätte können. Anita musste grinsen über die zweideutige Haltung von Max. Das war doch Absicht. Ungerührt begann er vorsichtig mit einem Lappen den Anus von Eskel zu reinigen und sehr sehr vorsichtig den Pfropf zu entfernen. Es war immer noch etwas Blut daran, aber nicht mehr so viel, wie noch vor ein paar Tagen. Vorsichtig schob er die Kamera hinein, um den Heilungsprozess zu begutachten. Bisher war es nur unter Narkose möglich gewesen nach zu schauen. Sie hatten die Kleine jedes mal mit einer Betäubungspistole betäuben müssen. So konnte er aber kontrollieren, wo es sie noch schmerzte und wann sie etwas anderes außer den Brei essen konnte. Was er sah, sah gut aus. Trotzdem erschreckte Kila der Anblick, der sich ihr bot. Auch wenn vieles verheilt war, so sollte es da nicht aussehen. „Sie wird hier immer Probleme haben, da können wir nicht mehr viel machen. Und falls du an so was denkst, sie sollte auch nie wieder hier an einer Sexuellen Handlung teilnehmen. Zu mindesten die nächsten 7 Jahre. Vielleicht hat ihr junger ...