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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... mit. Als sie wieder einmal alleine auf der Etage waren, beschlossen sie, Eskel aus ihrer Isolation zu holen. Das Mädchen musste dringen unter die Leute. Und wenn sie nicht zu denen ging, würden die Leute halt zu ihr kommen. Ines war so nette gewesen, sie allesamt in das Zimmer zu schieben, wo normalerweise Erwin übers Wochenende schlief. Hoch modern war die Einrichtung. Ein große Freischwingerbett dominierte die Mitte des Raum, an der Seite war ein offenes Bad mit großer Wanne und bodengleiche Dusche. Von Eskel war nichts zu sehen. Nun war das Zimmer nicht so groß, dass es jetzt noch viele Möglichkeiten zum Verstecken gab. Im Schrank und unterm Bett waren die einzigen freien Plätze. Die Mädels beschlossen, sich auf das Bett zu lümmeln. Bald lagen Ilka, Anita und Natascha Kopf an Kopf auf der Decke und sahen zur Decke. „Sag mal Ilka“, fragte Natascha, „warum warst du eigentlich in der Farm? Es ist doch ungewöhnlich, dass ihr jungen Mädchen dort hingebracht worden seit.“ „Wir wissen es eigentlich nicht. Die Zwillinge okay, die waren schon da, als wir drei kamen, aber wir anderen? Ich habe immer gehorcht, hab alles mit mir machen lassen, auch das perverse Zeug. Mir gefällt das sogar, ich mag es richtig hart. Aber ich glaube, wir sollten verkauft werden, an irgend einen kranken Bastard, der auf blutige Spiele steht. Karin hat da so was aufgeschnappt. Und die kleine haben sie vom ersten Tag an gequält. Ihre Schrei hat man die ganze Zeit gehört, ohne Unterlass. Und dann ...
... haben sie noch was mit Karin gemacht. Sie redete anschließend nicht mehr mit mir.“ Ilka redet die ganze Zeit, als ob sie den Inhalt eines Films erzählen würde, vollkommen Teilnahmslos. Anita schaute sie trotzdem von der Seite an und erkannte, dass es ihr Versuch war, das alles von sich zu schieben. Es passierte nicht mir, sondern der anderen, dachte sie wohl. Dann sprach Ilka, als wenn sie plötzlich eine andere Person sei. „Was ist das eigentlich für ein komischer Laden hier und warum wird man hier nicht gefickt?“ Sie begann sich zu räkeln und über ihren Körper zu streicheln. Natascha schaute irritiert. Auch Anita hatte mit dieser Wandlung nicht gerechnet. Sie richtete sich auf und schaute auf das Mädchen, was nun anfing, sich ihr Shirt über den Kopf zu ziehen. Dann folgte sie einer spontanen Eingebung. „Hallo Süße, ich bin Anita, ich möchten schon gerne wissen, mit wem ich gleich rummache?“ „Ich sag nur, wer ich bin, wenn ihr beide meine Nippel leckt.“ Natascha hatte noch nie mit einer Frau Zärtlichkeiten ausgetauscht und machte ein angewidertes Gesicht. Anita schaute sie an und formte das Wort: Bitte! Nun war Anita auch schon durch ein paar Sitzungen mit Max gelaufen und hatte von ihm das Konzept seiner Vergangenheitsbewältigung mit gegeben bekommen. Max vertrat die Auffassung, dass Sex, der ja der Auslöser der beschädigten Seele war, trotzdem ein guter Hebel war, dass innere der Menschen zu berühren. Dabei war ihr Max kaum nahe gekommen. Allerdings hatte er ...