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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... keinem der Herren. Das wurde ihm klar, als sich der Alte und der Rocker vor ihm postierten, um zu zeigen, was ihn noch erwartete. Danach ließ er sich nur noch wie ein nasser Sack hängen. Aber Jan hatte auch schon in ihn gespritzt. Er zog sein von Sperma und Blut beflecktes Glied aus ihm heraus und gab den Weg für den Alten frei. Der rammte sein Teil nun in ihn rein. Seine Schmerzenschrei durchhalten die Scheune und übertönten selbst die seiner Kollegen, die sich von Werner und Michael begatten lassen mussten. Auch sie waren nun so weit, sich in ihre Opfer zu entleeren. Als letztes trat nun Johannes an einen der Jungs heran, dieser hatte blaue Flecke am Hals. Ohne viel Federlesen riss er dem Kerl den Arsch auf, aus dem sofort das Blut heraus quoll. Sein Geweih war noch fieser als das des Alten. Das Geweih hatte zwei angeschärfte Schaufeln, die die Haut aus dem Anus schälte und dass bei jedem Stoß, den er in sein Opfer durchführte. Bald rieb er im inneren des Anus über den rohen Schließmuskel, alle inneren Hämorriden lagen in Fetzen. Der Schmerz musste so stark sein, dass er nicht mehr bei bewusst sein war. Das war wohl das, was Johannes zum abspritzen brachte. Als sie sich so an ihren Opfern gütlich getan hatten, machten ihnen Jan noch einen Einlauf der Salbe, die Erwin gemixt hatte. Man wollte mit denen ja noch ein Geschäft machen. Tod würden sie niemanden mehr nützen. Kapitel 10 Neue Geschäftspartner Während sich Jan und Michael um die rechtlichen Dinge des ...
... Internats kümmerten und Max sich um die Seele der Mädchen, saßen der Alte und Werner in seiner Firmenzentrale und planten die nächsten Schritte, die Boys an potentielle Freier zu veräußern. Von Anita hatten sie erfahren, dass das den älteren Mädchen auch blühte. Ihr Loverboy hatte schon so was angedeutet, dass er ihrer überdrüssig sei, weil sie ihm nicht mehr genug Geld einbringe. Für viele Freier war sie mit neunzehn einfach zu alt. Die Herren war bei der Vorstellung schockiert. Neunzehn, da sollte das Leben eines jungen Menschen doch erst Anfangen. Um so entschlossener machte es die beiden, die Boys an die fieseste Fetischszene zu verkaufen, die sie auftreiben konnten. Der Alte, dem die Idee eingefallen war, hatte alte Freunde aus der Szene abtelefoniert. Bevor er zu Werner kam, war er Türsteher einer Ochsenfarm nahe Köln gewesen. Dieser Ort wurde von schwulen Männern besucht, die einer besonderen Sadomasospielart anhingen: dem Bullenreiten. Dort gingen Züchter mit ihren Jungbullen hin, Bullenreiter konnten ihre ersten Stoßversuche machen oder sich ihr Penisgeweih anpassen lassen. Manchmal waren dort auch Ochsen an zu treffen, an denen die Jungbullen üben konnten. Das waren Typen, denen man die Eier abgebunden hatte, so dass sie selber nicht mehr Samen konnten. An dieses Klientel dachte der Alte die Boys zu veräußern. Allerdings war in Deutschland die Szene viel zu harmlos. Alle, die sie sich auf der Ochsenfarm trafen, taten dies freiwillig. Diese Freiwilligkeit wurde sogar ...