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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... ganze Zeit davor. Doch nun hatte sie der Alltag wieder, wieder Schule, wieder Sport und wieder die Suche nach den anderen Mädchen. Da Koblenz nun befreit war, war es an der Zeit sich nach Bonn zu wenden. Aber man merkte schon, dass sie es nicht mehr so leicht haben würden. Die Szene war verschlossener geworden. Die Mädchen wurden nicht mehr so offen feilgeboten, wie dass noch vor 5 Monaten der Fall war. Es gab noch immer Mädchen auf dem Straßenstrich. Aber diese gehörten nun eher zu den gefallenen. Ihnen konnte mit den Mitteln, die die Herren zur Verfügung standen, nicht geholfen werden. Hier waren Ausreißer und junge Drogenabhängige zu finden, die sich mehr oder weniger selber prostituierten. An ihnen waren schon eine Horde von Sozialarbeiter dran, die versuchten sie zu retten. Meist würde man bei ihnen keinen Erfolg haben. Zudem gab es dann noch die schwer zu bekommenden Kindernutten aus dem Ostblock. Auch hier war der Fall schwierig. Hier war die Abhängigkeit zu den Zuhältern so groß, dass sie eher ihre ganze Operation der Herren auffliegen lassen würden, als sich wirklich retten zu lassen. Aber sie gaben nicht auf. So stießen sie im Darknet erneut auf eine Spur aus dem Dunstkreis von Ali: eine Internetauktion. Zum Verkauf standen da 3 junge Frauen im alter von 2 mal 18 und einmal 19. Auf Max verwirrten Blick hin erklärte Anita ihm den Sachverhalt. Wenn ein Mädchen seinem Loverboy nicht mehr genug einbrachte, weil sie zu alt und verbraucht war, dann wurde sie ...
... meist weiter gereicht. Ihr war nur bisher nicht klar gewesen, dass sie wie Vieh verkauft wurden. Und auch die Preise schockierten. Waren bei der von den Herren veranstalteten Auktion teilweise Millionenbeträge aufgekommen, war die Auktionsuhr bei der ältesten bei lächerlichen 12850,- stehen geblieben. Insgesamt hatten die Herren die Mädchen dann für knappe 50k ersteigert. „Sie gelten als verbraucht“, sagte Anita. „Die sind grade mal volljährig, wie kann man da von verbraucht reden?“, empörte sich Max. „Glaubst du, dass der Sex an denen spurlos vorüber gegangen ist. Außerdem steht die Kundschaft der Loverboys auf dieses Frischfleisch. Mit 18 ist man halt nicht mehr frisch.“ Anita machte ein düsteres Gesicht. „Und das haben sich die Mädels dann auch noch selber eingeredet.“ „Meistens ja. Bei mir haben sie damit auch schon angefangen. Nicht mehr lange und ich hätte auch auf der Seite gestanden.“ „Ich würde dich sofort kaufen, nicht Ines? Unsere persönliche Lustdienerin.“ Alle musste sie lachen. Max verstand es immer, in einer ernsten Situation durch einen schnell eingeworfenen Satz alles auf zu lockern. Und obwohl die Lage weiterhin ernst war, waren sie nun nicht mehr in so einer bedrückenden Stimmung. „Ach Ines, du hast es echt gut.“ „Warum?“ „Du hast Max. Du kannst jederzeit finken, wann immer du Lust dazu hast.“ „Aber du hast doch Melanie, habt ihr keinen Spass?“ „Ach seit ihrem Geburtstagsfick ist sie irgendwie anders. Sie träumt die ganze ...