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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... an deren Nippel. Melanie tat ihr möglichstes, um Ilka auf lvl zu halten. Ihr Wildheit raubte ihr aber die Beherrschung und brachte sie im Expresstempo zum eigenen Höhepunkt. „Ines, das muss jetzt eine Ausnahme werden“, flüsterte Max Ines ins Ohr. Ines nickte und gab ihn frei. Sie kroch zu Ilka hin und flüssterte ihr ins Ohr. „Du bekommst heute ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk, den Schwanz meines Mannes in deiner Fotze, geniese es.“ Max rückte Ilka auf ihrem Rücken zurecht, die gierig aber auch etwas furchtsam zu ihm aufschaute. Dann wurde die Aussicht durch Ines verdeckt, die sie küsste und ihre Titten streichelte. Max legte seine Hand flach auf Ilka Bauch und drang ganz langsam in sie ein. „ooooooooohhhhhhh“ stöhnte sie in Ines Mund hinein. Sie drückte ihren Kopf komplett nach hinten durch in ihren Nacken und überließ sich diesem geilen Gefühl, dass mit dem immer noch schwebenden Orgasmus von Melanie einfach die pure Ekstase bedeutete. Sie merkte am Rande, wie sich Kila wieder nach vorne drängen wollte. Aber sie wollte nicht dieses Gefühl verlieren. Sie wollte auch an so etwas teilhaben, nicht immer nur aus dem blöden Heft davon lesen. Jetzt wollte sie wissen, ob es schon immer so geil gewesen war. Sie drängte in ihrem Ich Kila an die Wand und wenn es ein Bild für die Situation gegeben hätte, hätte man gesehen, wie Ilka Kila durchdrang. Es begann unter den gleichmäßigen Stößen und dem Saugen von Ines an ihren Titten ein wilder Kampf in ihrem Inneren. Und als ...
... der nächste übermächtige Orgasmus durch ihren Körper raste, surfte Ilka auf der Welle mit und übernahm Kila vollständig. Kila hörte in diesem Moment auf zu existieren und Ilka schrie ihren Triumpf und Orgasmus heraus. „Kila?“ fragte Max vorsichtig. „Ilka“ flüsterte sie leise. „Danke, ich glaube Kila ist weg. Ich habe alle ihre Gedanken und Gefühle.“ plötzlich fing sie an zu weinen. Sie griff nach oben und schnappte sich Max Schultern, der ja immer noch in ihr steckte. Durch die Bewegung erinnerte sich der Körper an das überwältigende Gefühl, dass es eben noch war und dämpfte die mit Wucht aufgelaufenen negativen Gedanken und Erinnerungen an Sex, die sich in Kila aufgestaut hatten. So hing sie eine Zeit an Max, sie wurde zudem noch von Ines und Melanie umfangen, so dass sie wie in einem Kokon hing. Und als sie sich lösten, war es als wenn sie wie ein Schmetterling aufstieg. „Ihr wisst gar nicht, was ihr gerade für mich getan habt. Ich fühle mich seit Jahren wieder eins.“ Max küsste sie und hob sie dann von seinem Glied herunter und sah sie weiter nur an. Später als auch bei den anderen Ruhe eingekehrt war, musste man doch über die Situation reden. Tatsache war, dass allen Baustelle auf die Nerven ging. Die Endladung in Form von Sex war nur ihrer Vergangenheit geschuldet. Wenn sie Jungs gewesen wären, hätten sie sich wahrscheinlich gegenseitig eins auf die Fresse gegeben. Ilka war immer noch der Meinung, man solle die Jungs auf der Baustelle mit Sex zu mehr ...