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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... Tangas bekleidet auf der Sofa herum und lasen Schillers: Der Venuswagen. Nur Ilka/Kila, Eskel und Sophi saßen zusätzlich mit T-shirt bekleidet an Max Schreibtisch und wurden in den Grundlagen der Elektrotechnik von einer leichtbekleideten Beate unterrichtet. „Das ist hier einfach Mist“, sagte Kila unvermittelt. „Immer wenn sich Beate über den Tisch beugt, will ich einfach nur mit ihr ficken. So wird Ilka nie was lernen.“ Kila hatte in den letzten Tagen sehr tiefgreifende Gespräche mit sich selber geführt und betrachtete ihr zweites Ich nun als eine Art Schwester, die sie aber nie zu Gesicht bekam. Beide wussten von der jeweils anderen und waren auch schon in der Lage, mehr oder weniger bewusst umzuzwitschen, weil die andere für eine Situation besser geeignet war. Allerdings war sexuelles Verlangen noch immer stark mit Kila verbunden, so dass Ilka in jener Hinsicht eine Jungfrau war, wenn man mal von dem beherzten Griff und dem Kuss von Max damals absah. Sex kannte Ilka nur aus den Erzählungen von Kila und das auch nur in Häppchen. Wenn sie sich auf die Geschichten zu sehr einließ, verlor sie das Bewusstsein an Kila. Aber durch den intensiven Austausch war das Verhältnis zu Eskel sichtlich aufgetaut. Sie sagte immer noch so gut wie nichts und war in der Regel eine Art Schatten hinter Kila. Aber sie traute sich manchmal daraus hervor. Zum Beispiel bei Spieleabenden, wo die Mädels Brett spielten und sie vor Freude gluckste, wenn sie das Spiel gewann. Oder wenn sie mit Max ...
... während der Therapiesitzungen von Kila/Ilka kuschelnd auf Max Schoß saß, wie eine kleine Tochter, die getröstet werden musste. Dort schien sie nachzudenken, über sich und was passierte. Dann weinte sie meist. Max streichelte sie dann nur und sprach weiter mit Ilka oder Kila. Im Atelier indes war sie konzentriert die Aufgaben am rechnen, die sie von Beate gestellt bekam. Wie ein Automat brachte sie fast immer die richtige Lösung. Kila stand nun da und schaute in die Runde. „Wir müssen was tun, damit die schneller fertig werden. Ich schlage vor, dass wir ihnen eine Fickorgie anbieten. Für jeden frühzeitig erreichten Meilenstein dürfen sie ne halbe Stunde mit uns ficken. Wenn das dann kein Anreiz ist?“ „Tolle Idee. Du willst uns also unsere Körper für deine Ruhe verkaufen“, brachte Natascha die Sache auf den Punkt. „Ich mach doch auch mit“, antwortete Kila. „Die Hausregel gilt auch bei Bauarbeitern“, bemerkte Max. „Können wir hier nicht ne Ausnahme machen? Da stehen bestimmt auch welche auf klein und zierlich.“ „Auch bei Herbert arbeiten viel Schwule, da müsste ich dann meinen Arsch hinhalten.“ „Das würdest du doch auch wieder mal gerne machen, gib es zu.“ „Nein, mein Arsch und mein Schwanz gehören Ines.“ „Ich glaube, Kila ist einfach nur untervögelt“, meldete sich Melanie zu Wort und zeigte auf Kilas Beine, wo sich eine feuchte Linie an der Innenseite der Beine abzeichnete. „Komm her kleine Schlampe, putt putt.“ Kila ging resignierend zu ...