1. Alles fing so harmlos an ... Teil 04


    Datum: 28.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... links, wir müssen also rechts vorbei!"
    
    „Das wird schwierig!", stellte Chrissi fest. „Zwischen Heuladung und Böschung ist kein Platz!"
    
    „Verflixt! Der hat wieder aufgeladen über alle Grenzen! Das ist doch nicht zulässig!"
    
    „Ob zulässig oder nicht, spielt keine Rolle!", mischte sich Andi ein. „Wir müssen vorbei! Zwischen Ladung und Straße muss doch Luft sein. Das Heu streift doch nicht am Boden!"
    
    „Stimmt", gab Chrissi zu. „Also versuchen wir es!" Sie schlüpfte in die Lücke und zog ihr Fahrrad hinter sich her. Andi folgte, zuletzt Ben. Da hörte er auch schon den Bauern auf der anderen Seite grummelnd vorbei schlurfen. Er maulte was von ‚Gewidda" und ‚Rään'. Ben deutete Andi, die sich rückwärts durch die geringe Lücke drängte, sie solle sich beeilen. Schon hörte man den Bauern fluchen, weil er keinen Schaden entdecken konnte und sich von den ‚bleeden Sägg' verarscht fühlte.
    
    Chrissi kam nicht mehr weiter, da war ein alter Meilenstein im Weg, es war zu eng, kein Durchkommen möglich. Sie drängte sich an ihrem Bike vorbei und machte sich, Hintern voraus, auf den Rückweg.
    
    Andi hingegen war noch auf dem Weg nch vorne, ebenfalls mit dem Hintern voraus und das Fahrrad nachziehend. So stießen die zwei mit ihren Pos aneinander. „Zurück!", rief Chrissi, „es geht hier nicht weiter!"
    
    Ben reagierte sofort - der Hinzerbauer war ja schon wieder auf dem Weg zum Traktor - und schaffte es gerade noch aus der ‚Heuschlucht' zu schlüpfen, ehe der Motor wieder angelassen wurde. Das ...
    ... Getriebe gurgelte. „Legt euch längs in den Graben und zieht die Bikes über euch!", rief er seinen Schwestern zu, die Gefahr liefen, vom anfahrenden Fuhrwerk verletzt zu werden.
    
    Es zeigte sich, dass die beiden Mädchen nicht nur körperlich, sondern auch geistig wendig waren. Beide hielten wenig davon, Speichen, Pedale, schmierige Ketten oder Lenker auf ihre nackten Körper zu ziehen, sondern schoben ihre Bikes jeweils voraus in den Graben. Chrissi drückte ihr Fahrrad nach vorne, wo der Meilenstein blockierte. Es konnte dort nicht umfallen, weil es zwischen Stein und Böschung stecken blieb. Sie hoffte, während sie in den Graben hechtete, dass es der Heuwagen nicht beschädigen würde. Es war ein Glück, dass der Straßengraben nur von Gras bewachsen war und wohl erst vor kurzem der Straßendienst mit seinem Böschungsmäher hier durchgekommen war. So landete sie relativ weich und drehte sich sofort neugierig auf den Rücken, um ihr Bike im Auge zu behalten. Doch da kam schon Andi angeflogen, die etwas länger gezögert hatte, ihr Rad nach hinten zu stoßen, wo es Ben festhalten konnte. Dann warf sie sich auch in den Graben und landete auf ihrer Schwester. Sie lauschten. Ohne grobe Zermalmungsgeräusche zuckelte der Traktor dahin und schwenkte mehr zur Fahrbahnmitte. Chrissis Fahrrad blieb einfach stehen.
    
    „Ihr zwei seid wirklich furchtbar!", ätzte Ben. Nicht einmal in dieser Situation denkt ihr an was anderes als an Sex!"
    
    „Wie? Was?", fragte Andi verstört, ehe ihr klar wurde, dass sie ...
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