1. Der Einschluss


    Datum: 15.08.2020, Kategorien: BDSM

    In letzter Zeit habe ich viel zu häufig meiner Erregung freien Lauf gelassen, während meine Freundin nicht da ist. Es überkommt mich einfach, ich kann mich nicht mehr konzentrieren. Dann gehe ich ins Schlafzimmer und ziehe mich aus. Meistens schaue ich mir dabei Fotos von Lederstiefeln oder Lederkleidung an. Das erregt mich dann noch deutlich mehr, ich spiele recht lange mit mir. Manchmal mache ich das sogar zweimal an einem Tag, wenn ich mich gar nicht mehr beherrschen kann.
    
    Das ganze hat ein Ausmaß angenommen, dass ich nicht mehr gutfinde. Es kann nicht sein, dass so viel meiner Zeit und Energie dabei draufgeht, mich zu befriedigen, wenn meine geliebte Freundin nicht da ist. Ich möchte anscheinend deutlich öfter als sie; aber ist es fair, wenn ich es mir ständig selbst mache, wenn sie nicht da ist? Außerdem ist es für mich auch deutlich schöner, wenn ich in ihrem Beisein kommen kann. Zum einen, weil sie mich dabei an den empfindlichen Stellen streichelt und zum anderen weil ich sie nach dem Orgasmus direkt im Arm halten kann.
    
    Um mich davon abzuhalten, ständig in ihrer Abwesenheit zu wichsen, habe ich mir an einem Nachmittag die Keuschheitsschelle angelegt. Dieser CB-6000 ist nicht so extrem komfortabel, allerdings war es zum Ausprobieren günstig genug. Zum Anfang ist das jedoch definitiv ein gutes Spielzeug. Als sie dann wieder nach hause kam, habe ich ihr gebeichtet. Dann habe ich ihr den Schlüssel gegeben und sie gebeten, den Schlüssel mitzunehmen. Für den Anfang ...
    ... habe ich mir gewünscht, nur tagsüber verschlossen zu werden. Sie hat das akzeptiert und den Schlüssel an ihren Schlüsselbund gehängt. Ich bin ihr sehr dankbar dafür, dass sie mich mit all meinen Fetischen akzeptiert. Als sie den Schlüssel genommen hat, wurde ich deutlich erregter. Allerdings half das jetzt nichts mehr, schließlich war ich da unten in Plastik eingeschlossen und habe mich ja freiwillig ihr ausgeliefert.
    
    Sie weiß inzwischen wirklich gut, was ich möchte. Sie weiß auch, dass mich Keuschhaltung unglaublich fasziniert und mir gleichzeitig auch viel Respekt einflößt. Da ich seit der Pubertät jeden Abend vorm Einschlafen masturbiert habe, komme ich davon wahrscheinlich nur schwer weg. Wenn wir einen Abend nicht dazu kommen, fällt mir das Einschlafen etwas schwerer. Gleichzeitig lässt mich allerdings diese Fantasie auch nicht los: Sie schließt mich ein, hält den Schlüssel und lässt mich nur noch raus, wenn ihr zufällig danach ist. Kein Fragen, kein Betteln, kein Nörgeln. Dafür aber so viele Massagen und Orgasmen durch meine Zunge, wie sie möchte. Die Vorstellung macht mich immer wahnsinnig geil.
    
    Einen besonderen Bann hat der CS-100 Keuschheitsgürtel auf mich. Dieser polierte Edelstahl, die komplett geschlossene Penisröhre. Der Gürtel kommt ohne Band durch den Schritt aus. Dafür gibt es einen dicken Metallbügel, der unter die Hoden gelegt wird. Zusammen mit der Röhre werden die Hoden dann festgehalten, es gibt kein Entkommen. Bei den Werbefotos gibt es ein Bild, auf ...
«1234...11»