1. Johanna und Mario - Kapitel 01


    Datum: 01.07.2020, Kategorien: Sehnsüchtige Hausfrauen

    ... Gefühl. Ich wollte diesem Typen, dessen Namen ich nicht einmal kannte nur gut tun. Meine Muschi war wie Feuer. Ich nahm den Schwanz ganz in den Mund, so wie ich es im Film gesehen hatte. Er war mir jetzt ausgeliefert. Ein Riesending von Penis steckte in meinem Mund und ich machte ihn mit meiner Zunge immer größer. Ich packte seine Hoden an, massierte sie leicht. Er wand sich. Dieses Gefühl der Macht, das ich empfand war unglaublich stark. Er wollte sie zurück, bewegte sein Becken vor und zurück. Dieser Mann fickte meinen Mund. Ich hatte Mühe, mitzuhalten. Er war einfach zu groß und ich hatte Panik, dass er mich würgen lassen würde. Immer schneller bewegte er sich, keuchte. Ich besorgte es mir gleichzeitig mit der linken Hand selbst. Ich war eine läufige Hündin, kam in langen Wogen. Er schrie auf, ich wollte seinen Stab freigeben, aber er packte meinen Kopf und stiess fest zu. Er spritze mir sein Sperma direkt in den Rachen. Ich würgte heftig. Es war heiss und flüssig und verboten. Was machte ich da nur? Warum? Ich rieb meine Pussy immer weiter. Und kam immer weiter. Er erschlaffte in meinem Mund. Es war sehr viel ...
    ... Männer-Sahne. Ich hatte noch Einiges davon im Mund, es rann mir aus den Mundwinkeln auf meine Brüste.
    
    Er sagte: „schluck es.“
    
    Und ich schluckte alles Restliche hinunter. Er zeigte mir nebenan ein Klo. Rostiges Wasser, schmutziges Waschbecken, ein altes Handtuch. Ich wusch mein Gesicht so gut es ging, blickte in den Spiegel oder in das was davon noch übrig war und musste leise kichern. Ich war zwar gekommen wie lange nicht mehr, war aber immer noch geil. Ich ging zu ihm zurück. Er hatte auf einem Tuch vor dem Kamin ein Lager eingerichtet. Ich stand in der Tür, betrachtete ihn lange und sagte: „Fick mich jetzt. Bitte!“
    
    Er bat mich zu ihm, wir kuschelten lange, sagten nichts. Irgendwann wurde er wieder hart unter meinen Händen und er stellte mich auf die Knie und Hände. Er kam hinter mich und führte sein Riesending in meine schon wieder unglaublich feuchte Fotze. Er hatte eine große Ausdauer bei diesem Fick. Ich kam ständig und war der Ohnmacht nah. Ich weiss nicht wie lange es gedauert hat, aber meine Muskeln schmerzten schon. Es war sehr intensiv, ich konnte seinen Schaft in meiner Vagina deutlich spüren. Wir hatten keine Kondome. 
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