1. Die Heiderose


    Datum: 31.05.2020, Kategorien: Reif Humor

    ... langsam in die Lustgrotte. Mit einigen zögernden Stößen drang ich ganz in sie ein, bis ich schon von innen einen Wiederstand spürte. „Ja, ja, ja, fick mich , stoß mich, ja, ja, so ist es gut!“ Ich tat mein Bestes, ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Fotze, der Sack klatschte bei jedem Stoße auf ihren Arsch. Langsam spürte ich, wie der Saft in meinen Eiern immer drängender würde und ich fragte Ilka, wohin ich denn spritzen solle. „Spritz mir alles in die Möse, ich will keinen Tropfen verlieren“. Mit einem lauten „Ja, jetzt, ich komme, Du bekommst alles in Deine geile Figur, bis Du überläufst“. In dem Moment schrie sie: „ Jaaaaaah, ich komme auch, höre bitte nicht auf zu ficken, es ist so schön, Dich in mir zu spüren. Nachdem der erste Orgasmus etwas abgeklungen war und wir ein klein wenig erschöpft nebeneinander lagen, tastete sich ihre Hand ganz vorsichtig zu meinem Sack und sie begann, die Eier zu streicheln. „ Mannomann, sind die aber dick und stramm, wenn es dunkel ist, könnte man die glatt für Dickmanns halten.“ „Probier doch mal, ob sie auch so schokoladig schmecken“ meinte ich. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen, sie legte sich auf mich und begann intensiv an meinen Eiern zu lutschen. Sie schmatzte vor Vergnügen und stöhnte geil, wie sie war, vor sich hin. Natürlich gefiel mir das sehr, aber ich wollte mehr. Also bewegte ich sie so über mich, dass wir auf „neunundsechzig“ lagen. Jetzt konnte ich ihre saftige Muschi riechen und ich begann, sie trocken zu lecken. Es ...
    ... dauerte gar nicht lange und ich bekam wieder einen Steifen. Das konnte ja heiter werden und länger dauern. Klar, auf mich wartete niemand zu Hause, also konnte ich meine Chance wahrnehmen. Ilka rollte sich auf den Rücken und meinte, dass ihr jetzt ein schön harter Tittenfick gut gefallen könnte. Also schob ich meinen Schwanz zwischen ihre großen festen Bollermänner und sie begann sie schön fest zu kneten. Sie drückte ihre kräftigen Ballons zusammen, das mein bestes Stück sich gleich wieder fertig machte zum erneuten Spritzen. Sie schob ihr Kinn so weit nach unten zu ihren Möpsen, dass ich bei jedem Stoß zwischen ihre Lippen kam. Sie biss mir ins Ohr und flüsterte: „Jetzt spritzt Du bitte alles auf meine Titten, da kann ich es so schön verreiben und Du kannst es dann ablecken.“ Da kam es auch schon. Ein gewaltiger Schwall meiner Ficksahne landete auf ihrer Brust und sie verrieb alles. Danach leckte sie sich genüsslich die Finger ab und meinte: „das habe ich so lange vermisst, fast fünf Jahre kein Schwanz in oder auf mir, das habe so vermisst.“
    
    Hast Du denn keinen Mann, fragte ich sie, denn eigentlich konnte ich es mir nicht vorstellen, dass so eine attraktive Puppe unbemannt ist.
    
    „ Nein“, antwortete sie, „seit etwas mehr als fünfi Jahren nicht mehr. Mit Hubert war ich neun Jahre zusammen. Aber dann ging es einfach nicht mehr. Er kümmerte sich nicht mehr um unsere acht Kühe, sondern er interessierte sich nur noch für meine Euter, wie er sagte. Auch die Maschinen bekamen ...