1. Tina und Ihr Papa


    Datum: 29.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... nicht Dein Ernst. Bitte, bring es zu Ende, lass mich endlich meinen Orgasmus haben. Bitte Papa!" Sie versuchte ihn festzuhalten, hatte Ihre Beine noch immer um seine Hüften geschwungen. Sein Schwanz steckte noch immer in Ihr, aber er machte keine Anzeichen, sie weiter zu ficken.
    
    "Ich mache Dir einen Vorschlag, denn es scheint Dir ja zu gefallen. Ich werde Dich heute fürs im Bett liegen bezahlen. Der Termin wird nicht lange dauern und ich bin gleich wieder bei Dir. Ich komme zurück und wir machen weiter, ich verspreche Dir auch nicht nur einen Orgasmus. Aber vorher unterschreibst Du mir diese Ergänzung zu Deinem Arbeitsvertrag."
    
    Er zog etwas aus seinem Nachtschrank, was er vorbereitet hatte. Er muss sich sehr sicher gewesen sein. Tina war im Moment alles recht. Sie hätte alles getan, wenn er nur weitermachte und sie zur Erlösung brachte. Ohne zu überlegen unterschrieb sie.
    
    Da zog er ihn raus und stand auf, griff wieder in den Nachtschrank und zog einen Beutel mit Handschellen hervor. Er fesselte Sie mit den Handschellen, alle Viere weit von sich gestreckt ans Bett. Er musste dieses Bett mit Mama für solche Spielchen ausgesucht haben, denn er hatte perfekte Möglichkeiten, sie lang gestreckt am Bett zu fixieren.
    
    Sie ließ alles geschehen und konnte sich nun nicht mehr bewegen. Erneute holte er etwas aus dem Nachtschrank, ein Metallenes Ei mit einem Kabel, welche er ihr in Ihre Muschi schob. Er stellte es an und lies es vibrieren. Erst auf kleiner, dann auf hoher ...
    ... Stufe.
    
    "Damit Du in Stimmung bleibst." Er zog sich an, doch bevor er das Zimmer verlies, verband er ihr die Augen.
    
    Sie war eine gefühlte Ewigkeit allein im Schlafzimmer, real waren es ca. 30 min.
    
    Sie war noch immer geil, heiß und feucht, der Vib in Ihrer nassen Muschi hielt Ihren Erregungspegel hoch, aber nicht so sehr, wie der vorangegangen Fick. So begann sie doch etwas zu grübeln.
    
    Was hatte sie getan, was tat sie hier gerade. Sie hatte sich zunächst widerwillig, nur des Geldes wegen, von Ihrem Vater ficken lassen. Doch dann hatte sie ihn sogar angefleht, bloß nicht aufzuhören. immer wieder stand sie kurz vorm Orgasmus. Ein Gefühl, welches sie mit mir schon lange nicht mehr so intensiv hatte. Sie versuchte sich zu erinnern, wann sie jemals so gefickt wurde. Sie musste lange zurück denken. So gut war es gewesen, als sie als junges Mädchen von Horst Kollegen und dessen Frau entjungfert wurde. Aber weil sie sich dafür so sehr schämte, hatte sie das nie jemandem gesagt.
    
    Aber was hatte sie da unterschrieben? Sie hatte überhaupt nicht hingesehen. Egal, es wird schon nichts Schlimmes gewesen sein.
    
    Sie konnte sich nicht bewegen, der Vib brummte, das Laken unter ihr war nass. Da hörte sie wie sich die Tür öffnete.
    
    "Siehst Du, ich habe Dir nicht zu viel versprochen. Sie ist jung, hübsch, sexy, und so feucht, dass ich nachher das Bett frisch beziehen muss."
    
    "Nein, Du hast nicht zuviel versprochen." kam zur Antwort von einer weiblichen Stimme. Tina erschrak, wer war ...
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