1. Die Frau, mit der ich ficke


    Datum: 29.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... seufzte, nein schluchzte ich zum wer weiß wievielten Mal, doch maß mich Mom nur mit einem spöttischen Lächeln. "Ja, was?" fragte sie mit deutlichem Tadel in der Stimme. "Du mußt mir schon sagen, wie du es gern hast!" Oh, dieses Biest...dieses wundervolle, geliebte Biest!
    
    "Jaaa, Mutter," würgte ich verzweifelt hervor. "Mach's mir mit dem Mund!"
    
    Doch auch damit war sie offenbar noch nicht zufrieden. Mir platzte fast die Schädeldecke, als sie meine Vorhaut über die ebenfalls zum Platzen dicke Eichel zog, sie quasi im selben Moment wieder zurück streifte und im Tonfall leiser Ironie zu mir sagte: "Na, Sohnemann, wie heißt das Zauberwort?"
    
    "Bitte, Mutter," stöhnte ich gequält und fast am Ende meiner Kräfte. "Bitte, blas' ihn mir...bitte, biiitteee!"
    
    "Ts, ts, ts, ist ja gut!" versetzte sie pikiert, und wie durch einen roten Nebel, der vor meinem geistigen Auge waberte, beobachtete ich, wie sie sich mit lässiger Eleganz ihrer Bluse und ihres BH entledigte. Dieser Schritt verschaffte mir zwar einen kleinen Zeitgewinn, der mir half, meine brodelnde Erregung zumindest halbwegs in den Griff zu bekommen, doch machten mich die phantastischen Aussichten, die Mutter mir auf diese Weise verschaffte auch wieder spitz wie Nachbars Lumpi. Ich war sozusagen hin und her gerissen,
    
    So sahen sie also aus, die Brüste, deren süße, nährende Milch ich einst gierig getrunken hatte. "Wow!" stöhnte ich hellauf begeistert, als diese herrlichen, rosig-weißen Wunderglocken mit den großen, ...
    ... tiefroten Nippeln vor meinen weit aufgerissenen Augen prangten.
    
    Scheu, fast andächtig griff ich nach dieser üppigen Frauenpracht, deren Fleisch so warm, weich und schwer es auch in meinen Händen liegen mochte, dennoch von erstaunlicher Festigkeit war. So etwas Schönes mußte man einfach liebhaben, und wie gern hätte ich noch heute süße Milch daraus gesogen, was aus biologischen Gründen allerdings nicht möglich war.Ergo mußte ich mich damit begnügen, die beiden prallen Kugeln zu streicheln, zu kneten und mit meinen heißen, wollüstigen Küssen zu überschütten.
    
    "Ja, mein Kleiner, DAS sind doch wenigstens richtige Titten!" säuselte mein holdes Mütterlein, als meine Zungenspitze die breiten Aureolen stimulierte, bis sich die Knospen in deren Zentrum ganz hart aufgerichtet hatten. Und als ich schließlich auch die beiden süßen Zitzen mit meiner Zunge liebkoste und ganz sacht mit den Zähnen beknabberte, wurde Mutters Stöhnen richtig laut und durchdringend.
    
    Überdies machten sich ihre Hände jetzt wieder auf ihre unnachahmliche Art und Weise an meinem Schwanz und meinen Eiern zu schaffen. "Komm, Süßer, ich will dich jetzt schön geil lutschen," sagte Mom, nachdem ich mich eine ganze Weile völlig selbstvergessen an ihren Brüsten gelabt hatte. "Ich habe seit der Scheidung keinen schönen, steifen Schwanz mehr geblasen! Du ahnst gar nicht, wie ich DAS vermisse!"
    
    Und das zeigte sie mir fürwahr! Ich verging fast vor Lust, als sie sich vor dem Sofa auf den Teppich kniete und ihr schönes ...
«12...456...13»