1. Adonis - Kapitel 1 - Erwachen


    Datum: 25.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Schwule Hardcore,

    ... hatte ich beim Wichsen die Luft angehalten um noch geiler zu kommen.
    
    Er wurde ein letztes mal schneller, drückte mit enormer Kraft meinen Kopf auf seinen Kolben und ich merkte wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und zu zucken. Er schrie ein Stönen aus. "Jaaaaaaaa! OH GOTT JAAAA!"
    
    Meine Kehle füllte sich mit einem würzigen Geschmack, als mein Verstand sich langsam leerte. Seine Latte steckte tief in mir, meine Nase immer noch geschlossen. Tränen liefen an meinen Wangen herab, Schweiß stand mir auf der Stirn, Sperma und Speichel rannten aus meinem Mund an seinem Ding vorbei, über meinen Hals auf sein Bett.
    
    Ich war nass und lag in einer Pfütze aus allen möglichen Körperflüssigkeiten. Sein Schwanz wurde schlaffer, lag immer noch meinem Mund. Hätte mein Körper atmen gewollt, hätte er erst einmal einen Mund voller Sperma in meine Lunge lassen müssen.
    
    Markus sackte neben mich und küsste mich. Leckte die Pfütze aus meinem Mund heraus und verstrich seinen Saft in meinem Gesicht. Davon merkte ich nichts mehr. Ich starb... Wollte ich das wirklich? Einfach hier so aufgeben? Mich diesem Schicksal ergeben?
    
    Als Marksu merkte was er getan hat, wich seiner sexuellen erleichterung ein Ausdruck von purer Angst im Gesicht.
    
    "Oh scheiße!...Nils?... Scheiße... SCHEIßE!... NILS!!! Wach auf!", eine Ohrfeige erreichte meine Backe. Er drehte mich herum, lies den Saft aus mir heraus laufen, presste seinen Mund auf meinen und versuchte mich zu beatmen. Aber erfolglos. Es gab nichts ...
    ... wieder zu beleben. Ich war nicht tot. Ich war auch nie lebendig. Mein Körper zerfloss in meinen eigenen Verstand hinein... Was geschah mit mir?
    
    Ein violletter Dunst umhüllte mich und meinen Verstand. Formen die ich nicht begriff, versuchten sich zu festigen, nur um in dem Moment als sie Gestalt annahmen wieder in zu verpuffen, als hätte jemand den Rauch einer Zigarette mit einem Fächer zerschlagen.
    
    "Adonis. Wach auf. Du hast den Traum der sterblichkeit lange genug geträumt. Es schickt sich nicht, sie so zu verschrecken."
    
    "Aber Mama... nur noch ein bisschen." Was sagte ich da?
    
    Der Dunst formte sich vor mir zu von zarten Tautropfen benetzten Brüsten. Dann sah ich einen wohl geformten Bauch. Elegante Arme und Beine, welche in kleinen Füßen endeten, die an Schönheit nicht zu übertreffen waren. Der Kopf formte sich zuletzt aus dem wabern vor mir. War sie rothaarig? Brünett? Blond? Silbergrau? Irgendwie alles zugleich und auch nichts davon. Sie war nackt und leuchtete glitzernd vor mir, als sei sie durch eine dichte Wolke geflogen und würde von einem Stern angestrahlt, der nur für sie leuchtete. Ihre Schönheit war wahrlich blendend.
    
    Ich hielt mir einen Arm vor die Augen.
    
    "Schatz, wie oft soll ich es dir noch sagen. Wir dürfen uns nicht auf sie einlassen. Ihr Verstand kommt mit unserer aphrodisierenden Essenz nicht zurecht. Sie drehen einfach durch wenn sie mit uns in Kontakt kommen. Du musst vorher lernen deine Macht zu nutzen."
    
    "Ich verstehe nicht. Wo bin ich und ...