1. Kinoabend


    Datum: 17.05.2020, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... zwar offenen, aber noch auf ihrem Busen liegenden Büstenhalter bedeckt. Was für ein Luder! Wie sie mit uns spielte!
    
    Die Männergruppe um uns war größer geworden, auch waren diese nähergekommen, immerhin noch mit einem gewissen Sicherheitsabstand, um uns nicht zu vertreiben. Nein, nicht uns, nur Ella! Lasziv strich sie sich mit ihrer Hand von oben bis unten über den Körper, der BH verrutschte zusehends. Dann begann sie, in Zeitlupe ihre Knie auseinander zu bewegen. Und was da drunter war, dass wussten wir ja alle! Der Träger ihres BHs rutschte dabei über ihre Schulter, die Korbchen fielen herab, mit einer schnellen Handbewegung wischte Ella das Kleidungsstück zur Seite. Und da saß sie nun, oben ohne, die festen, runden Brüste allen Augen preisgegeben, die runden Brustwarzen starr aufgerichtet. Sie war geil, kein Zweifel. Und wie!
    
    Ella griff mit beiden Händen rechts und links an ihren Rocksaum und zog diesen nun endgültig nach oben. Alle konnten nun sehen, dass sie ihre Schamlippen rasiert und nur oberhalb ein kleines Dreieck stehen gelassen hatte. Dann legte sie ihre Hand großflächig darauf und übte ganz langsam kreisende Bewegungen mit der Handfläche aus. Die Sicht war versperrt, aber gleichzeitig führten ihre Brüste Bewegungen aus, die das locker ausglichen.
    
    Ich glaube, ich war inzwischen der einzige Mann im Raum, dessen Hose nicht offen stand. Zu gebannt hatte ich das Geschehen beobachtet, jetzt aber tastete Ella mit ihrer zweiten Hand nach meinem Gürtel, ...
    ... öffnete ihn geschickt, genau wie meine Jeans, und zog meine Unterhose nach unten. Mit einem Ruck hüpfte mein prall stehender Schwanz aus meiner Hose. Ella ergriff ihn, hob uns senkte ihre Hand immer wieder und wichste mich mit ihrer linken. Ich konnte es kaum aushalten. Als sie nach kurzer Zeit wieder losließ, wäre ich fast schon gekommen. Gleichzeitig nahm sie ihre rechte Hand von ihrer Scheide und spreizte ihre Oberschenkel, so weit sie konnte. Da saß sie nun, mein kleiner Teufel, meine Schönheit, auf die ich so stolz war. Bewegungslos präsentierte sie ihre Brüste und ihre weit gespreizten Schamlippen einer inzwischen kaum zu zählenden Menge geiler Männer, welche sich nun in einem Kreis stehend um uns, nein, um sie scharten.
    
    Eine ewige Minute tat sie gar nichts. Sie saß einfach so da, offen für alle, und blickte in die Runde. Die Männer standen mit heruntergelassenen Hosen wichsend da. Als sich einer der Kerle vor sie kniete, zuckte sie, sagte aber nichts. Auch ich wusste nicht, wie weit ich gehen wollte, zu viel war zu viel. Dann erhob der Mann seine Hand, um Ella zu berühren. Sie schüttelte den Kopf und mit Enttäuschung im Gesicht zog der Kerl seine Finger zurück, packte wieder seinen Penis und onanierte weiter, keinen halben Meter von meiner Freundin entfernt vor ihr kniend. Sie lächelte ihn entwaffnend an, dem hatte auch er nichts entgegenzusetzen. Damit waren die Grenzen abgesteckt, anfassen würde sie sich nicht lassen, wie es nun schien. Ein Teil in mir war froh und ...
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