1. Ferien bei Tante und Onkel


    Datum: 30.03.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Voyeurismus / Exhibitionismus Erstes Mal

    ... der Unterkante ein winziges Stück ihrer
    
    Pobacken und ich dachte daran, dass dazwischen dieser erotische Slip war und dass in ihrer Pussy vor
    
    wenigen Minuten noch ein Schwanz war. Zum Glück saß ich am Tisch, so dass mein steifer Schwanz
    
    verdeckt war.
    
    „Was ist denn los mit dir, Andreas? Du bist ja ganz abwesend.“ Ihre Stimme war fürsorglich und sie schien
    
    meine wahren Gedanken zuerst nicht zu erraten. Erst als sie in Richtung ihres Schlafzimmers ging und sich
    
    währenddessen noch einmal zu mir umdrehte und dabei den Blick auf ihrem Hintern bemerkte, schien sie
    
    zu ahnen, was mir durch den Kopf ging und lächelte.
    
    Dann erschrak ich, denn sie ging in mein Zimmer und machte sich daran, das Bett aufzuschütteln. Mein
    
    Gott, wenn sie jetzt die Spermaflecken auf dem Bettlaken bemerkte. Ich stürmte hinter ihr her und sagte,
    
    dass ich mein Bett auch selbst machen könnte, doch sie war schon fast fertig und aus dem Blick, den sie
    
    mir zuwarf, wusste ich, dass sie das entdeckt hatte, was ich zu verbergen versuchte. Sie hingegen schien
    
    nicht so schockiert, wie meine Mutter es war, als sie die Reste meines ersten Orgasmus in meiner
    
    Schlafanzughose bemerkte. Cornelia lächelte nur und verschwand aus dem Zimmer. Wieder hafteten meine
    
    Blicke an ihrem aufreizenden Hintern und ich hatte das Gefühl, dass sie extra für mich mit ihrem Po
    
    wackeln würde. Nach dem Frühstück fragte sie mich, was ich an meinem ersten Ferientag vorhätte. Da ich schon öfters ...
    ... bei
    
    ihnen war, wusste ich, dass in der Nachbarschaft einige Jungs waren, mit denen ich nachmittags
    
    Fußballspielen konnte. Bis dahin hatte ich vor, nur zu faulenzen und vor dem Fernseher zu sitzen. Cornelia
    
    war einverstanden, denn sie wollte noch einkaufen und hatte einige Dinge im Haushalt zu tun. Sie
    
    versprach mir, in den nächsten Tagen mehr mit mir zusammen zu unternehmen.
    
    Bevor sie zum Einkaufen ging, wollte sie noch duschen und das war für mich Gelegenheit, sie eventuell
    
    noch einmal nackt zu sehen. Kaum war die Badezimmertür hinter ihr zu, sprang ich auf und ging hin, um
    
    durch das Schlüsselloch zu schauen. Es war kein Schlüssel drin und ich sah, wie sie mit dem Rücken zu
    
    mir stand und sich das T-Shirt auszog. Sie hatte einen tollen schlanken Körper, doch fasziniert war ich von
    
    ihren makellos gerundeten Pobacken, zwischen denen das dünne Band ihres Tangas verlief. Jetzt bückte sie
    
    sich auch noch, mit dem Hintern zu mir, um etwas von dem Badezimmerteppich aufzuheben. Dabei sah ich
    
    ganz genau ihre schwarzen Schamhaare, die am Rand des Höschens herausschauten. Außerdem schien der
    
    Slip so, als sei er an der Stelle über ihrer Pussy nass. Ich sah ganz genau hin und zum Glück bückte sie sich
    
    sehr lange. Dann stand sie auf und ich sah im Profil ihre festen, runden Brüste mit den aufgerichteten
    
    Brustwarzen. Es war ein köstlicher Anblick, ihre Brüste hüpfen zu sehen, als sie sich die Zähne putzte.
    
    Mein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu ihren ...
«12...456...33»