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Freifrau + Philosophiestudent 02
Datum: 01.02.2020, Kategorien: BDSM
... Hannelore anschaulich und oft mit Gesten erläuternd berichtete, stießen Gertrude ab. Manches andere hätte sie durchaus gern einmal ausprobiert, doch hatte sie bislang noch keine Gelegenheit dazu gefunden. Ihr eigener Mann hatte sie geradezu vergöttert. Sie brachte es einfach nicht über ihr Herz, seinen Traum von hoher Minne zu zerstören, in welchem er ihr die Rolle einer edlen Gebieterin zugewiesen hatte. Schweigend schaute Ernst sie für eine Weile an. Das Wort „Gesäuge", von Ernst noch mehrfach widerholt, verkrallte sich wie mit Widerhaken in ihrem Kopf. Wie eine Tunnelfräse öffnete es verschüttete Gänge in ihrem Inneren. Für einen Moment vergaß sie ihre Vorsicht und schaute verstohlen auf ihre Brüste herunter. Ernst war dieser Blick nicht entgangen und er setzte nach: „Du kannst wirklich stolz sein auf solche Milchdrüsen! Übrigens auch auf dein Haar!" Unter diesen und anderen schmeichelnden Worten, die er durch zärtliche Liebkosungen verstärkte, zerfloss ihr liebebedürftiges Herz wie Butter in der Sonne. Um ihre eigene Bluse wieder anzuziehen, musste sie ihren Oberkörper noch einmal entblößen. Sie wollte ihren BH überstreifen, doch Ernst ergriff ihn und sagte mit Bestimmtheit: „Den brauchst du nicht mehr, heute jedenfalls nicht." Und als er spürte, dass sie keinen ernsthaften Widerstand leistete, fügte er frech hinzu: „Vielleicht ergibt sich ja unterwegs noch die Möglichkeit, dir in die Bluse zu greifen. Und dann will ich deine nackten Melonen in den ...
... Händen halten, nicht den Stoff von irgendwelchen Tittentüten!" Ernst gab sich keineswegs damit zufrieden, dass sie die Bluse nun kaufte. Vielmehr wies er sie an, in die Umkleidekabine zurück zu gehen und sie dort gleich anziehen, so dass sie sie für den Rest des Tages würde tragen müssen. Das kostete ihn wieder einen kleinen Kampf mit ihr. Und doch spürte er dabei, dass sein Verhalten sie zu faszinieren begann, dass sie sexuell zu erregen schien, was andere Frauen ihm als Unverschämt angekreidet hätten. Sie verließen das Kaufhaus. Da es an diesem Tag recht warm war, hatte sie keine Jacke dabei. Unterwegs starrten einige Männer -- und auch Frauen -- sie an. Die Blicke der Frauen waren meist empört, während die meisten Männer eher verdutzt oder verlegen dreinschauten. Viele aber starrten sie auch ausgesprochen dreist an; einer lief sogar einige Schritte zurück, um sie besser betrachten zu können. Elegant war die Bluse wahrhaftig nicht, aber wie sie ihren Busen wurstartig nach unten zusammenpresste, bzw. wie ihr Busen im Begriff schien das drückende Baumwollgefängnis zu sprengen: das war schon ein Anblick, der Männer geil und andere Frauen wütend machen konnte. Doch fühlte sie sich an seinem Arm sicher und in ihrem Herzen keimte sogar Stolz auf, wenn sich ihre Augen mit den begehrenden Blicken der Männer kreuzten. In einer schmalen Seitengasse -- zum ursprünglichen dörflichen Ortskern gehörig und deshalb noch mit einigen niedrigen Fachwerkhäusern bestanden -- bugsierte er ...