1. Freifrau + Philosophiestudent 02


    Datum: 01.02.2020, Kategorien: BDSM

    ... endgültig frage ich dich jetzt, Gertrud: bist du bereit mir zu gehorchen? Wirst du gemeinsam zusammen mit mir in dieselbe Umkleidekabine gehen, wann immer ich es von dir verlange? Willst du das tun, so antworte mit ‚ja, ich will'. Willst du es aber nicht tun, so verlasse mich sofort."
    
    „Ich ... ich komme mit. ... Ja, ich tue es. Wenn du es willst."
    
    Ernst zog sie in einen Hauseingang und reagierte so, als ob ihn ihre Antwort in einen anderen Menschen verwandelt hätte. Er nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände, streichelte sie zärtlich, liebkoste ihre Lippen, Nase, Augen, Ohren. Dann ging es vom Kinn den Hals herab, in den Nacken. Seine Fingerspitzen wanderten über ihren Körper, sanft massierten sie die weichfleischigen Brüste. Die Kuppen von Daumen, Zeige- und Mittelfinger erfreuten sich an ihren erregungssteif hervorstehenden langen Brustwarzen. Dann glitten seine Hände hinunter in ihren Schritt und ertasteten dort ihre intimsten Stellen, zogen an Kitzler und Schamlippen, badeten im Schleim ihrer Schamfurche und drangen sogar in den Anfang der Öffnung ihres Afters ein. Schauer rannen über ihren Rücken, Gänsehaut sah er auf ihren Armen, klatschnass war ihr Scheidenhof, ihr Gesichtsausdruck entrückt im Genuss eines gewaltigen Orgasmus. Erst nach einer ihr wie eine glückselige Ewigkeit erscheinenden Zeitspanne beendete Ernst seine erregenden Liebkosungen ihres Leibes und setzte nach kurzer Ruhepause den Weg ins Sporthaus mit ihr fort.
    
    Das gesuchte Kleidungsstück war ...
    ... rasch wiedergefunden. Gertrud hatte ihm schon bei der Anprobe gut zugeredet, dass er sich diese Badehose kaufen möge, weil sie ihm so ausgezeichnet stehe. Ernst ging voran in eine Umkleidekabine ganz am Ende der Reihe. Die hatte nicht nur den Vorteil, dass kein Kunde daran vorbeigehen würde, sondern sie war auch deutlich größer als die anderen. Gertrud zögerte, schaute sich ängstlich um, wagte aber dann doch den Schritt über die Schwelle und zog sofort den Vorgang zu, den sie an beiden Seiten sorgfältig an die Kabinenwände drückte.
    
    Ernst entkleidete sich vor ihren Augen und probierte die Badehose an. Sie passte, also hing er sie an den Kleiderhaken um sich nunmehr seiner Partnerin zuzuwenden. Ihre prallen Brüste barsten förmlich aus der Enge der Bluse ins Freie, nachdem er nur die obersten Knöpfe geöffnet hatte. Die Massage fiel kurz aus, denn allzu lange wollte sich auch Ernst nicht in dieser verfänglichen Situation in der Umkleidekabine aufhalten. Ihre angstvollen Blicke missachtend öffnete er ihr dann auch noch den Rock, ließ ihn herunterfallen und zog ihr dann auch noch den Slip von den Genitalien. Obwohl er sie erst vor kurzem befriedigt hatte, überwältigte ihre erneute Erregung rasch ihre Furcht. Während seine Zunge mit tiefen Küssen ihren Mund penetrierte, flutschten seine Finger in ihrer Schamfurche hinauf und hinunter, erkundeten ihren Scheideneingang und kreisten nach einer Exkursion in ihren Anus konzentriert auf ihrer stark hervorstehenden erigierten Klitoris. ...
«12...192021...30»