-
Ich Wünschte...
Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM
... Reißverschluss hinunter. Auch dies war ein Handgriff, den ich noch nie an einer anderen Frau vollzogen hatte. Meine Finger zitterten ein wenig bei dem Gedanken, wo sie sich befanden, wie nah ich an dem war, das Liz spöttisch als Lustgrotte bezeichnet hatte. Langsam zog ich an der Jeans, was nicht einfach war, denn sie saß eng, und Liz tat zunächst nichts, um mir die Arbeit einfacher zu machen, und so musste ich schon ein wenig zerren und befürchtete bereits, dass sie sich beschweren und mich zurecht weisen würde. Aber ich erhielt von ihr keine Reaktion. Ich fragte mich, wie erotisch diese Szene auf sie wirken mochte. In Filmen geschah das leichtfüßiger und geschmeidiger, hatte mehr Gefühl, dort fiel ein hauchdünner glänzender Stoff langsam zu Boden und streichelte dabei die Rundungen der Frau. Hier war es realistischer. Ich ging in die Knie, um einen besseren Griff zu bekommen, und kaum war ich in dieser Position, lag Liz' Hand auf meinem Kopf und verwehte meine Gedanken. Und dann sprach sie und zog mich aus meinem Autismus. „Oh Mann, wenn Sie das sehen könnten! Sie knien hier vor mir, ziehen mir meine Jeans aus, und machen, was ich Ihnen befehle. Das ist schon verdammt geil! Meine Fresse! Ihr Kopf ist genau auf der Höhe meiner Muschi! Vielleicht 20 Zentimeter entfernt. Wie gerne würden Sie jetzt Ihren Kopf darin versenken? Und wie gerne würde ich Ihren Kopf da zwischen meinen Schenkeln spüren! Mit Ihren langen blonden Haaren, die über meine Oberschenkel ...
... streicheln! Aber wissen Sie was? Nichts davon wird passieren. Denn dass Sie da vor mir knien und machen, was ich will und hoffen, dass ich Ihnen die Erlaubnis gebe, und ich es einfach sein lassen kann, macht mich noch viel geiler. Sie wollen, und ich kann es Ihnen verweigern, und Ihnen bleibt nichts, als so richtig folgsam zu sein, wie so ein kleines Hündchen, damit ich Ihnen vielleicht einen abgenagten Knochen hinwerfe. Machen Sie Ihren Job gut, und vielleicht schenke ich Ihnen dann eine Belohnung. Also, strengen Sie sich an!" Genau das wollte ich. Ich wollte ihr gefallen. Ich wollte ihr gehorchen und sie glücklich machen. Und dann konnte sie mir irgendeinen Brotkrumen hinwerfen. Sie hatte die Situation erfasst. Ich hob meinen blinden Kopf. Hätte ich keine Augenbinde auf, ich könnte jetzt ihren Slip sehen. Sie hatte recht, ich war genau auf der Höhe zwischen ihren Beinen, aber an diese Art der Belohnung hatte ich noch nicht gedacht. Ich setzte meine Arbeit fort, zog ihr die Jeans langsam herunter, und berührte dabei auch ihre Knie und ihre Unterschenkel. Sie hatte mich gewarnt, ich war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Oberschenkel einer der Orte waren, die mir zu berühren nicht zustanden. Aber gegen ein paar harmlose und mehr oder weniger zufällige Berührungen ihrer Unterschenkel konnte sie schwerlich etwas haben. Schließlich stieg sie aus der am Boden liegenden Hose. Als ich mich wieder aufrichten wollte, um mich nun ihrem Slip zu widmen, dem letzten verbliebenen ...