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Ich Wünschte...
Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM
... Sklavinnen das gleiche empfunden wie ich? Ein seltsamer Gedanke. Ich dachte zum ersten Mal in die Richtung des Begriffes von Göttin und Sklavin. Wörter, die Liz noch als prätentiös von sich gewiesen hatte. Sie hatte recht gehabt. Es waren unpassende Begriffe. Ich zog langsam ihr Shirt hoch und war ihrer Warnung gewahr, dass ich vorsichtig vorgehen sollte und vermied ihre Brüste zu berühren. Aber ich spürte deren Wölbung, als ich den Stoff anhob. Wieder musste ich an ihren Bauch denken, an ihren weißen, weichen Bauch, den ich nicht sehen konnte, der sich mir aber eingeprägt hatte. Für einen Moment sperrte Liz sich, dann hob sie die Arme über den Kopf und ich konnte ihr das Shirt über den Kopf ziehen. Es war eine ungewohnte Aufgabe. Nie hatte ich jemandem ein Shirt ausgezogen. Ihre langen Haare streichelten elektrisierend meine Arme. Und ich roch den getrockneten Schweiß unter ihren Achseln für einen Moment. Es war mir nicht unangenehm. Konnte solch ein junger, makelloser Körper etwas Unangenehmes an sich haben? Sie war die Personifikation der Schönheit in meinen Augen. Sie war meine Muse. Ich konnte mir nun vorstellen, wie sich Künstler durch die Schönheit von Frauen inspirieren ließen. Ich wünschte, ich könnte malen oder wäre eine Musikerin, die diesen Augenblick in ein Stück Musik fassen könnte. Arbeiteten Komponisten so? Dachten sie an die makellose Haut ihrer Musen und suchten so die Töne, die Akkorde? Machten sie sich einen Spaß daraus, das fertige Stück den dem ...
... Frühling zu widmen oder einem Sommergewitter, obwohl es ganz klar das Stück war, dass einer sexuellen Phantasie entsprungen war? Einen Bruchteil einer Sekunde nur beschäftigte mich dieser Gedanke. Dann ertappte ich mich dabei, wie ich mir ihre Brüste vorstellte, wie sie fest und wohlgeformt vor mir waren, wenige Zentimeter entfernt und doch für meine Augen unerreichbar. Schließlich hielt ich ihr Shirt in der Hand wie eine Trophäe. Ohne zu überlegen, ob ich meine Kompetenzen überschritt, drückte ich das Kleidungsstück an meine Nase und saugte den warmen Geruch ein. Ich tastete mich am Waschbecken entlang um sie herum. Wieder ein zaghafter Griff an ihren Rücken. Ich traf die kleine Wölbung an ihrer Wirbelsäule, fuhr langsam hoch, bis ich den Verschluss ihres BHs fand. Ich glaubte, es war das erste Mal, dass ich den BJ einer anderen Frau öffnete. Als der Verschluss sich öffnete, spürte ich, wie ihre Brüste sich aus der Beengung der Körbchen befreiten. Ich strich über ihre Schulterblätter die Träger herab und fing den BH auf, als er sich von ihrem Körper löste. Nun stand sie dort mit nacktem Oberkörper, und ich konnte nichts davon sehen. Ich war dieser Schönheit gegenüber blind, aber ich stellte es mir vor, und vor meiner geistigen Leinwand war es das romantischste Bild der Gemälde der Welt. Als Nächstes die Jeans. Ich dirigierte mich wieder mit der Hilfe des Waschbeckens vor sie, fasste den Bund ihrer Jeans, fand den Knopf, öffnete ihn und zog langsam den ...