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Ich Wünschte...
Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM
... nein, es gab keine Chance, dass unsere Beziehung nach außen dringen konnte. Das war vollkommen ausgeschlossen. Würde sie das tun, mich öffentlich demütigen, ich würde einschreiten müssen. In meinen Wänden konnte sie mit mir anstellen, was sie wollte, ich würde ihr gehorchen, aber außerhalb? Ich hatte einen Job zu verlieren. Ich hatte mein ganzes Leben zu verlieren, wenn dies rauskäme. All das rauschte in den wenigen Sekunden durch meinen Kopf. „Hatten Sie schon mal was mit einer Frau?" „Nein, noch nie." „Überhaupt nichts? Ich meine gar nichts? Ich bin quasi Ihre erste?" „Ja, ich hatte noch nie etwas mit einer Frau." „Ich meine nicht nur Sex oder so, sondern vielleicht auch nur einen Kuss oder so?" Ich schüttelte den Kopf. „Dann habe ich Sie quasi entjungfert!" Sie lächelte dabei. „Wenn du so willst, hast du mich entjungfert. Wie ist es bei dir? Hattest du schon viele Freundinnen?" „Ehrlich gesagt auch nicht. Sie sind auch meine erste Freundin. Ich meine, so mit dem vollen Programm und so." „Also habe ich dich ebenso entjungfert, wie du mich." „So sieht es aus. Ich hatte auch noch nie eine Freundin. Ich meine, nicht so richtig. Einmal auf einer Party wollten wir einen Typen eifersüchtig machen, der es auf mich abgesehen hatte. Meine Freundin und ich. Und wir begannen da auf der Tanzfläche zu knutschen." Sie machte eine Pause, wie um nachzudenken und lächelte dabei. „Zuerst waren wir ganz vorsichtig und so, ganz scheu. Küssten ...
... uns nur auf die geschlossenen Lippen. Ganz ..." Sie suchte nach einem Wort. „Keusch?" „Sie sind die Lehrerin, Sie müssen es wissen. Keusch. Hmm, das ist es wohl. Ganz keusch war das. Aber dann fasten wir Mut, und ich spürte ihre Zunge an meinen Lippen. Und dann öffnete ich meinen Mund, und wir legten los." Sie machte wieder eine Pause. Ich goss den Kaffee ein, fragte, ob sie Milch oder Zucker wolle, und sie nahm beides, schüttete sich für meinen Geschmack viel zu viel Zucker in die Tasse, rührte um und trank dann vorsichtig. „Es war schon komisch. Fühlte sich ganz anders an als mit Jungs. Nicht, wie Sie jetzt vielleicht meinen. So von wegen weicher und so. Aber schön. Wir legten da eine ziemliche Show hin, mitten auf der Tanzfläche." Sie lächelte. „Seitdem gelte ich wohl als Lesbe in der Schule. Dabei war das nur ein einziges Mal. Aber es stört mich nicht. Ich meine, ist doch egal, was die anderen denken. Scheiß drauf." Sie nahm einen weiteren Schluck, und mir fiel auf, wie ihre Lippen sich um den Rand der Tasse stülpten und daran zu saugen schienen. „Aber seit dem nichts mehr. Ich glaube Sylvie, das ist meine Freundin, hatte irgendwie damit mehr Probleme. Die ging mir jedenfalls aus dem Weg für ein paar Wochen, und als wir uns mal wieder trafen, da wollte sie klarstellen, dass sie nicht lesbisch wäre." Liz lachte, ich wartete, dass sie sich und das Lachen erklärte. „Ich rückte ihr auf die Pelle, trat ganz nah an sie ran, dass unsere Titten sich ...