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Ich Wünschte...
Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM
... nahm und diese dann neben mir auf dem Couchtisch abstellte. „Na dann wollen wir mal! Was meinen Sie, wie viele wollen Sie?" Ich schwieg. „Sie haben Recht, warum sollten wir uns da vorher festlegen? Ich haue einfach drauf, bis mir die Hand wehtut!" Sie lachte. Es war ein dreckiges Lachen. Und dann zischte die Fliegenklatsche durch die Luft. Alles in meinem Körper, alle Muskeln zogen sich zusammen, und ich erwartete den Schmerz. Aber ich spürte nur den Luftzug an meinem Po. Sie lachte wieder. „Sie sind schreckhaft, was? Ich wollte mich nur etwas warmmachen. Wissen Sie ich..." Sie hörte mitten im Satz auf, und dann hörte ich wieder das Zischen. Diesmal unvermutet und überraschend, und ich hörte auch das Klatschen auf meine linke Pobacke. Und wenig später spürte ich den Schmerz. Ein heißer, warmer, oberflächlicher Schmerz, der sich schnell ausbreitete. Ich zuckte zusammen. Der Schmerz war stechend und intensiv. „Da habe ich sie überrascht, was?" Sie lachte wieder ihr dreckiges Lachen. Dann landete der nächste Schlag diesmal auf meiner rechten Backe. Ich hatte das Zischen gehört, ich hatte den Atem angehalten und gehofft, dass sie nicht wieder auf die gleiche Stelle schlagen würde. Diesen Gefallen tat sie mir. Dafür aber wurde der Hieb aber auch härter ausgeführt. Der Schmerz breitete sich weiter aus, und ich war mir sicher, dass ich nicht viel würde ertragen können, wenn sie weiter so auf mich einprügelte. „Eigentlich hätte ich gerne, ...
... dass Sie mitzählen. Was halten Sie davon?" „Ich finde das eine gute Idee", presste ich heraus, und dann: „Zwei". „Ich glaube, wir sollten noch einmal von vorne anfangen. Was halten Sie davon?" Ich hasste sie in diesem Moment. Warum tat sie so etwas? Wie konnte ein Mensch nur so sadistisch sein? Bevor ich antworten konnte, hörte ich schon wieder das Zischen und die Explosion des Schlages, dieses Mal wieder auf meiner linken Backe. Ich presste mühsam eine „Eins" heraus und fühlte, wie die Pein abklang, in dem er sich in meinem ganzen Körper verteilte. „Na, wie fühlt sich das an?" Wieder das Zischen, wieder die Explosion der Schmerzen, der Hitze. Ich zählte und biss die Zähne zusammen. Ich zählte und zählte und kämpfte gegen die Tränen an. So viel Blöße wollte ich mir nicht geben, und ihr wollte ich den Triumph nicht gönnen. Aber ihre Schläge ließen nicht nach. Das Zischen ließ nicht nach. Ihre Kommentare wollte sie nicht sein lassen. Ich zählte und merkte, wie meine Stimme zu brechen begann. Ich versuchte mich zusammen zu reißen, ich wollte stark bleiben. Tränen liefen mir über die Wangen. Es war mir egal, sie sah mein Gesicht nicht. Nur meine Stimme sollte halbwegs stark bleiben. Aber ich hatte keine Chance. Je länger ich mich sträubte, desto schneller schlug sie auf mich ein. Mal härter, mal weniger hart, aber es ließ nie nach. Mal schlug sie zweimal hintereinander auf die gleiche Stelle, mal variierte sie. Ich zählte mechanisch. Es war mehr ...