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Ich Wünschte...
Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM
... Wohnzimmer, wo sie sich auf meiner Couch breit gemacht hatte, die Beine lässig übergeschlagen, den Arm besonders cool über die Lehne der Couch ausgestreckt. Sie versuchte auszusehen wie eine Mafiachefin beim wöchentlichen informellen Meeting. Auf mich jedenfalls machte es in diesem Moment Eindruck. Ich sah sie an in all ihrer demonstrierten Lässigkeit und Macht. Und ich konnte nicht erwarten, was sie mit mir tun sollte. Ich stand unschlüssig vor ihr, die schwarze Tasche mit ihren Folterutensilien immer noch in meiner Hand, und sie sah mich an. Mir kam dieses Lied in den Sinn von Melissa auf der Maur, das ebenso langsam und trocken daher kam, und das aussagte, was Liz' Körperhaltung in diesem Moment ausdrückte. I like your eyes. I like your shape. And I could easily overpower you. I won't say a thing. I won't tell a soul. But I could easily overpower you. „Geben Sie mir die Tasche!" Ich gehorchte und trat dann wieder einen Schritt zurück. Dieser kalte Blick, den sie mir schenkte! „Sie müssen ja schon ganz rattig sein, wenn Sie hier halbnackt rumlaufen. Sie sind doch bestimmt gerade erst aus der Schule gekommen oder nicht? Und das erste, das Sie tun, ist die Klamotten abzulegen und hier nackt in ihrer Wohnung rumzulaufen. Ein bisschen nuttig wirkt das schon, finden Sie nicht?" Ihre Worte schnitten wieder in mein Fleisch, aber ich genoss die kalte Klinge ihrer Worte an meiner Seele. Ich blieb ihr eine verbale Antwort schuldig und ...
... zuckte nur mit den Schultern, wusste aber auch nicht, was ich damit sagen wollte. Sie ließ es mir durchgehen. „Wenn Sie schon so scharf darauf sind, sich zu zeigen, dann zeigen Sie sich mir! Machen Sie den Gürtel Ihres Bademantels auf!" Ich gehorchte. Sie hatte mich bereits nackt gesehen, und doch war es immer wieder dieses eigenartige Gefühl des Ausgeliefertseins. Da saß diese kleine Göre, die ich eigentlich zu unterrichten und zu beurteilen hatte. Und diese kleine Göre kommandierte mich herum. Sie befahl, und ich gehorchte ihr blind. Sie saß dort angezogen und lässig, als sei nichts, und sie befahl mir, mich vor ihr zu entblößen, mich vor ihr zu erniedrigen. Ich hatte es zuvor schon getan, aber ich hatte mich bis jetzt nicht daran gewöhnt. Und ich hoffte, dass ich mich für lange Zeit auch nicht daran gewöhnen würde. Ich wollte dieses Gefühl der Scham vor ihr wieder und wieder erleben. Ich war geradezu süchtig danach. So stand ich vor ihr, öffnete den Gürtel und ließ den schweren weißen Stoff beiseite gleiten. Er öffnete sich nur ein wenig, aber Liz würde meinen Körper zu sehen bekommen, wenn ich mich bewegte. Ich widerstand dem Drang, selbst einige Schritte zu machen, um diesen Prozess zu beschleunigen. Ich wollte ihr nicht den Eindruck vermitteln, wirklich wie ein Flittchen mich ihr zeigen zu wollen. Ich wollte lieber die Keuschheit und Scheu verkörpern. Sie sah mich an und nickte triumphierend. „Sie sind neugierig, was hier drin ist?" Sie legte ihre ...