1. Ich Wünschte...


    Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM

    ... Hand auf die schwarze Tasche.
    
    Ich nickte.
    
    Dann erinnerte ich mich an meine Sorgen bezüglich der Schmerzen und fügte hinzu:
    
    „Ich habe ein wenig Angst, was darin sein könnte." Ich erschrak ein wenig über meine belegte Stimme und musste mich räuspern.
    
    „Angst?" Liz klang überrascht, und ich wurde mir erst da bewusst, dass ich gerade einen sehr intimen Gedanken offenbart hatte.
    
    „Angst sollten Sie auch haben!" Sie lächelte spöttisch. Ich hatte gehofft, dass sie mir ein Zeichen der Entwarnung geben würde. Aber den Gefallen tat sie mir nicht.
    
    „Dann wollen wir mal sehen, was ich alles Schönes mitgebracht habe!"
    
    Sie zog den Reisverschluss geräuschvoll auf und kramte in der Tasche herum.
    
    Das erste, was sie herauszog, waren zwei kleine Metallteile, die ich zunächst gar nicht einordnen konnte.
    
    „Was sind das denn hier für kleine Freunde? Krokodilklemmen!"
    
    Ich musste schlucken. So etwas hatte ich erwartet.
    
    „Kommen Sie her und sehen Sie sich die Kleinen mal an!"
    
    Sie lachte spöttisch und ich trat zwei Schritte näher und bückte mich zu ihr herunter. Sie hielt mir die kleinen schimmernden Teile vor die Augen und öffnete und schloss sie, und ich sah nun auch die Zähne.
    
    „Ich glaube, die Kleinen sind hungrig oder besser durstig? Egal, die wollen mal an Ihnen probieren!"
    
    Sie griff in den offenen Bademantel und packte meine linke Brustwarze.
    
    Ich war überrascht über ihre kalten Finger und den kräftigen Griff, der keinerlei Zärtlichkeit in sich ...
    ... hatte.
    
    „Sie sind ja echt ein kleines Luder! Ihre Nippel sind steinhart!"
    
    Natürlich waren sie es, schließlich scheuerte ja der Stoff des Bademantels dagegen.
    
    Sie zog mich an meiner Brustwarze zu sich, ließ ein letztes Mal die Klammer vor meinen Augen auf und zu schnappen, und dann biss das Metall in meine Brustwarze.
    
    Ich sog den Atem ob des Schmerzes tief ein.
    
    „Fühlt sich gut an? Dann habe ich hier noch eine!"
    
    Es erniedrigte mich, wie bereitwillig ich ihr meine andere Brust hinhielt und wie sie ihre Witze machte. Und dann biss auch die zweite Klammer in meine Brust, und der Schmerz jagte durch meinen Körper.
    
    „Tut gut nicht? Keine Sorge, es wird noch besser!"
    
    Sie ließ mich los, und ich richtete mich langsam auf. Der Schmerz der Klammern ebbte langsam, aber nur sehr langsam ab.
    
    „Geht's schon wieder? Sie sind eine Spielverderberin! Hüpfen Sie mal ein bisschen!"
    
    Ich sah sie konsterniert an.
    
    „Kommen Sie schon! Ein bisschen Bewegung wird Ihnen gut tun!"
    
    Also hüpfte ich, und der Schmerz, der gerade zu einem dumpfen, tauben Pochen abgeklungen war, brach wieder hervor.
    
    „Sehen Sie, geht doch! Ach, wir werden so viel Spaß haben! Das hier ist noch die Kuschel-Variante. Ich könnte auch noch Gewichte dran hängen. Wie fänden Sie das?"
    
     Ich antwortete nicht.
    
    „Bringen Sie mir mal ein Bier. Ich habe Durst!"
    
    Ich war froh, ihr einen Moment entkommen zu können und drehte mich schon um, aber sie hielt mich zurück.
    
    „Und ich möchte Sie dabei hüpfen sehen. ...
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