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Ich Wünschte...
Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM
... mich auf meine Couch, öffnete eine der teuren Rotweinflaschen, die eigentlich für den folgenden Tag bestimmt waren, trank und starrte zufrieden an die Decke und freute mich über meine gute Stimmung. Ich hatte mich wirklich verändert, genau wie meine Kollegin vermutet hatte. Ich hatte mich verändert und zwar zu nichts als zum Guten. Dreißig Der Freitagvormittag verging langsam, elendig langsam, denn die Schüler waren längst auf das Wochenende eingestellt und hatten kein Interesse an Unterricht, und ich konnte nicht die Extra-Energie aufbringen, die notwendig gewesen wäre, sie noch zu animieren. So brachten wir die Stunden relativ entspannt um in einer Art Nichtangriffspakt. Ich triezte die Schüler nicht zu sehr, und sie gingen mir nicht zu sehr auf die Nerven. Schließlich klingelte es zum Ende der sechsten Stunde, und die Klasse war schon aufgesprungen und hatte den Raum verlassen, bevor ich meinen letzten Satz vollendet hatte. Ich sah es ihnen nach. Als ich meine schwere Tasche ins Lehrerzimmer schleppte, um das Klassenbuch wegzustellen, waren die meisten Lehrer schon längst abgerauscht ins Wochenende, und auch ich wollte mich nicht länger als nötig in dem muffigen Zimmer aufhalten und fuhr schnell nachhause Dort angekommen, stellte ich meine Tasche ab und wollte noch eine schnelle Dusche nehmen, um frisch zu sein und die Schule von mir zu waschen. Doch ich war gerade gut darunter, mein Körper war klitschnass, als ich unter dem Prasseln des Wassers die ...
... Klingel hörte. Und so sprang ich aus der Dusche mit klopfendem Herzen, warf mir den Frottee-Bademantel über, und rannte zur Tür. Ich drückte ihr über die Sprechanlage die Haustür unten auf, doch sie stand schon oben an der Wohnungstür und klopfte. Durch den Türspion sah ich sie an der Wand lehnen mit einer Zigarette im Mundwinkel. Wenn meine Nachbarin das sähe, dass jemand im Treppenhaus rauchte, würde sie zetern und sich schrecklich aufregen. Ich strich mir schnell die nassen Haare zu Recht, zupfte an dem Bademantel, als würde ich damit etwas an meinem Aussehen ändern und machte auf. Liz blieb stehen. „Hallo! Komm doch rein." Sie rührte sich nicht, sog an ihrer Zigarette und blies den Rauch in meine Richtung. Wieder diese Pose, die sie aus irgendeinem Film geklaut haben musste. „Sie lassen mich warten?" Die Zigarette klemmte bei diesen Worten immer noch zwischen ihren Lippen und wackelte bedrohlich hin und her. „Tut mir leid, ich war gerade unter der Dusche. Hast du lange gewartet?" Sie antwortete nicht, sondern stieß sich lässig von der Wand ab und trat auf mich zu, dass ich dachte, sie würde mir einen Kuss geben, schlüpfte dann aber lasziv an mir vorbei in die Wohnung. „Bringen Sie die Tasche mit rein!", sagte sie. Ich sah mich um und fand auf dem Treppenabsatz wirklich eine schwarze Sporttasche, wie sie in amerikanischen Thrillern von den Schurken getragen wurden. Meist enthielten sie Geldbündel oder Waffen. Ich folgte ihr in mein ...