1. Die Gesetze des Dorfes Teil 12


    Datum: 17.12.2019, Kategorien: Anal BDSM Gruppensex

    ... sie ging sofort auf die Knie und nahm das schlappe Ding in den Mund. Zärtlich streichelte ich ihr durch das Haar. Während sie mein Ding in die Hand genommen hat und nun versuchte aufzublasen. Meine Eichel steckte in ihrem Mund und ihre Zunge umkreiste sie. Gleichzeitig fing sie an in aufzuziehen. Immer hoch und runter. Folgte nun auch mit ihren wunderbaren Lippen und siehe da er wurde steif.
    
    "Aber Frau Doktor, sie sind ja eine wahre Wunderheilerin". Sie strahlte und es machte Spaß mit ihr zu spielen. Wie phantastisch sie meinen Lümmel lutschte. Wie zart sie sein konnte und einfühlsam. Ich legte meinen Kopf in den Nacken schloss meine Augen und genoss es einfach nur.
    
    Plötzlich klingelte es erneut an der Haustür. Mist der Herzog, war mein erster Gedanke. "Angelika, können wir das mal kurz unterbrechen?" Sie sah mit meinem Schwanz im Mund zu mir nach oben. Drückte meinen Chefsessel der auf Rollen war etwas nach hinten. Krabbelte unter den Tisch der von vorne zu war und zog mich wieder an den Schreibtisch. Das alles ohne meinen Lümmel aus dem Mund zu lassen.
    
    Verflucht ich liebe diese Frau. Aber wenn es der Herzog war hatte ich ein Problem. Wie würde es aussehen wenn ich nach so einer Scheiße gemütlich in meinem Sessel sitze und unter dem Tisch die Ärztin ist die mir gerade meine Stange poliert. Nicht sehr glaubwürdig, oder?
    
    Sandra kam mit Simone im Schlepptau. Ein Lächeln huschte über meine Lippen. Einen Moment stutzte Sandra. Hatte dann aber wieder ein breites ...
    ... Lächeln auf den Lippen als ihr klar wurde das Frau Doktor unter dem Tisch sein musste und ihrem geliebten Meister gerade einen bläst. "Herr, die Bürgermeisterin für sie". "Danke Sandra". Tat so als ob alles Okay sei. Sie hatte ein paar Akten unter dem Arm und legte sie mir auf den Schreibtisch.
    
    Erblickte meine Verbände an den Händen. Sie streichelte mir die Wange, "mit deinen Händen alles Okay". "Ja passt schon". "Oh mein armer Sheriff, hat er denn sonst noch ein Auaweh". Echt jetzt! Mein erster Blick ging unter den Schreibtisch. Angelika verdrehte die Augen zuckte mit der Schulter und lächelte.
    
    Was soviel heißen soll. Mir doch egal, wir teilen uns deinen Schwanz und du weißt das ich auf Fotzen stehe. Ich lächelte auf, legte meinen Kopf etwas zur Seite und zeigte auf meinen Hals. Simone beugte sich über den Schreibtisch und küsste meinen Hals. Wieder kam die selbe Frage. Was jetzt wohl kommt ist klar, oder? Legte meine verbundenen Hand auf meine Lippen. Strahlend wie Angelika kam sie wieder über den Schreibtisch beugend zu mir und küsste die so sehr verletzten Lippen.
    
    "Hat denn mein geliebter Sheriff sonst noch ein Auaweh?" Haben die beiden das geplant und einstudiert. Oder warum kommen genau die selben Fragen? "Ja meine geliebte Bürgermeisterin, das habe ich! Aber leider kümmert sich schon jemand anderes um mein Auaweh. Zeigt auf meinen Schwanz. Simone beugte sich weit vor und erblickte Angelika die gerade meinen großen Liebling tief im Mund hatte. Stellte sich hin und ...
«12...678...17»