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Die Gesetze des Dorfes Teil 12
Datum: 17.12.2019, Kategorien: Anal BDSM Gruppensex
... fing an lauthals zu Lachen. "Es scheint so als ob du in den besten Händen wärst, na dann vielleicht ein anderes mal". "Ich glaube du spinnst, sie zu das du zu mir herunter kommst und mit mir zusammen diesen geilen Schwanz bearbeitest", schrie es von Angelika unter dem Schreibtisch hervor. Da war es schon wieder das Klingeln der Tür. "Scheiße das ist nun wirklich der Herzog und ich will gerade die beiden wichtigsten Frauen hier im Dorf ficken. Die zwei störten sich nicht daran das irgendeine Klingel ging. Simone kam um den Schreibtisch herum und ging ebenfalls auf die Knie. Angelika machte ihr Platz, aber bevor Simone ihre zarten Lippen über meinen Phallus stülpte, fingen die beiden geilen Damen an sich zu küssen und mein Schwanz erregt davor. Purer Irrsinn, ich wurde gerade sowas von geil. Denn die beiden hatte ich noch nie zusammen aber es passt so schön. Sandra stand erneut in meinem Büro, "Entschuldigung Meister, aber der Herzog wäre da. Ich habe ihn in die Küche gebracht und ihm eine Tasse Kaffee gegeben". Als sie sich umdrehte und ging fiel mir auf das sie sich die Hausmädchenuniform angezogen hat. Ich will meine Overknees! Aber in diesem Fall hat sie mal wieder alles richtig gemacht. Denn wir hatten das Haus voller Gäste die einen gewollte die anderen um sie zu vernichten. Auch die Damen saßen auf dem Boden und sahen mich an, "der Herzog ist hier! Oh scheiße", kam es von der Bürgermeisterin. "Was sollen wir jetzt tun?" Fragte Angelika. Beide wurden ...
... nervös. "Ich kann euch sagen was ihr jetzt macht, ihr beiden geht in mein Schlafzimmer und wartet auf mich. Ist das klar!" "Aber wir können doch jetzt ni….", die Ohrfeige hinderte Simone daran den Satz zu beenden. "Macht was ich sage, wird’s bald". Sagte ich sehr streng in den Raum. Beide standen auf und bevor sie sich auf den Weg machten meinten sie, "Ja, Gebieter". Wobei das mehr Ironisch gemeint war. Stopfte meinen Prügel wieder in die Hose, was nicht so leicht war. Verließ das Büro und betrat die Küche. Es wunderte mich das ich so ruhig war. Denn er war immer noch der Herzog und damit der meist gefürchtete Mann hier im Dorf. Alle hatten schiss vor ihm. Ich bis gestern auch! Aber das Gespräch war lange und auch toll. Nur jetzt würde es sich zeigen ob er hinter mir steht, ob er wirklich eine Veränderung wollte und wirklich das Dorf in das nächste Jahrhundert führen. Schenkte mir einen Kaffee ein und setzte mich zu ihm. Auch wenn er strahlte meinte er, "schlimm das mit deinen Händen?" "Nein sind nur aufgerissen, habe zu feste zugeschlagen". "Nick erzähl mir bitte was genau vorgefallen ist" "Gerne". Rührte meinen Kaffee um und fing an zu erzählen, "Eigentlich etwas wunderbares, denn es gibt dir die Möglichkeit dein Vorhaben umzusetzen. Simone hatte mich angefunkt das es an der Warenannahme, alleine bei dem Wort könnte ich schon kotzen. Probleme gibt, also bin ich dort hin und erkannte schon von außen das es kein einfacher Fall ist. Ich hörte mehrere Schreie, es flogen ...