1. Die Gesetze des Dorfes Teil 12


    Datum: 17.12.2019, Kategorien: Anal BDSM Gruppensex

    ... waren, das sie bluteten und das sie wahrscheinlich von der Schlägerei dies davon getragen haben.
    
    "Sandra", schrie ich und schon stand sie in der Tür. Wow, das ging mal schnell. "Wärst du bitte so lieb und würdest mir etwas zum reinigen von Wunden geben und etwas Verbandsmaterial organisieren". Sie sah erschrocken aus ihrer Position auf und erkannte erst jetzt das meine Hände blutig waren.
    
    Sofort rannte sie los und kam einige Sekunden später wieder zu mir. Dabei ein Verbandkasten. Sofort half sie mir und verband meine Hände. Ich beobachtete sie dabei und es sah so aus als ob sie gleich anfing zu weinen. Aber doch jetzt nicht wegen mir, oder? Als sie fertig war musste sie schnell raus. Denke das sie doch irgendwo weinte. Es zerbrach mir fast mein Herz.
    
    Sie kennt mich gerade einmal eine Woche und hat so damit zu kämpfen das ich mich verletzt habe. Sie sollte mal unsere Gäste sehen. Nur die gingen ihr am Arsch vorbei. Nun rief ich wirklich den Herzog an. "Charles, Nick hier. Ich habe ein großes Problem…", sc***derte ihm den Fall und er wollte zu mir kommen, es wäre kein Thema das am Telefon bespricht. Kaum hatte ich das Telefonat beendet klingelte es an der Tür. Meine Fresse was ist denn heute los.
    
    Angelika betrat mein Büro, bewaffnet mit ihrem Ärztekoffer. Ich lachte auf! "Sandra hat mich angerufen und meinte du wärst verletzt". Sie sah die Verbande und machte sie vorsichtig wieder herunter. Sie riecht so gut und ich werde gerade geil auf sie. Ihre bluse ist weit ...
    ... geöffnet und dich konnte von der Seite sehr gut ihren Busen sehen und mich daran erfreuen.
    
    Sie reinigte meine Wunden an der linken Hand. Dann schmierte sie etwas drauf und verband sie wieder. Nun war die andere Hand dran. Dazu musste sie sich etwas weiter nach vorne beugen. Meine linke Hand ging hinter sie und strich an ihrem Bein hoch. Sie lächelte kam aber ihrer Arbeit weiter nach.
    
    Auch dann noch als meine Finger ihre Möse erreichten und sie umschmeichelte. Die tat als ob nichts wäre und machte als weiter mit der Arbeit. Auch ich tat so als ob nichts wäre und spielte weiter mit ihrem feuchten Loch. Ließ meine Fingerspitzen durch ihre Schamlippen gleiten. Mehr ging nicht, der Rest war hinter einem Verband.
    
    Als sie fertig war, strahlte sie mich an und meinte, "hat mein Sheriff, denn sonst noch ein Auaweh". Nahm meine Hand unter ihren Rock weg und zeigte auf meinen Hals. Angelika beugte sich vor und küsste meinen Hals. Wiederholend fragte sie mich nach einem weiteren Auaweh, den ich komischerweise immer noch hatte, er lag auf meinen Lippen.
    
    Wieder kam sie mit ihren Lippen auf meine und mir Heilung zu versprechen. Wie gerne ich diese Frau küsste. Lange und sehr intensiv war der Kuss. Da stand sie wieder strahlte mich an und meinte erneut, "Hat denn mein geliebter Sheriff sonst noch ein Auaweh?" Öffnete meine Hose und holte meinen schlappen Schwanz raus, "Ja, Frau Doktor, schau nur wie er da hängt, der will gar nicht mehr richtig steif werden".
    
    Ihre Gesicht strahlte, ...
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