1. Die Gesetze des Dorfes Teil 12


    Datum: 17.12.2019, Kategorien: Anal BDSM Gruppensex

    ... entscheiden und über die beiden muss wohl der Herzog entscheiden".
    
    Sie nickte gab mir einen Kuss auf die Wange und verließ mit Heike ebenfalls die Halle. Simone hakte sich bei mir ein. "Braucht du mich noch?" Fragte sie mich. "Hast du eigentlich von allen hier im Dorf lebenden Personen unterlagen?" Fragte ich sie nun. "Klar, warum frägst du?" "Brauche von diesen fünf alles was du mir geben kannst". "Gut fahre ins Büro und hole sie". Auch sie gab mir einen Kuss auf die Wange und verließ die Halle.
    
    "Gut meine Dame und Herren, auf geht’s. Wenn ihr mir Probleme macht gibt es erneut auf die Fresse. Selbst der Graf der nicht gefesselt war, marschierte vorne weg. "Ihr drei auf die Ladefläche. Der Graf half ihnen den sie kam schlecht hoch. Hielt der Gräfin die Tür auf und half ihr ebenfalls einzusteigen. Der Graf setzte sich neben sie und blieb auch ruhig. Wusste ich es doch, Loser!
    
    "Sheriff, es ist ihre letzt Chance das wir darüber wegsehen. Ich warne sie ein letztes Mal, sie wissen um meine Position". "Ja, Gräfin weiß ich, aber sie kennen seit gestern meine nicht, habe ich das Gefühl". Auf einmal schweigen, eine still durchbrochen von diesem Wahnsinns Sound des Motors. Sie überlegte und wusste nur das ich gestern beim Herzog war, das er ein Fest für mich gegeben hatte, aber mehr nicht!
    
    Kaum bei mir gingen alle fünf friedlich in ihre Zellen. Sperrte die Sicherheitsbeamte in eine Zelle und den Graf und seine Herrscherin in eine weitere. Sandra kam und erklärte mir das ...
    ... die Baronin in der Küche wäre. Also eines nach dem anderen. Betrat die Küche und konnte mir eine grinsen nicht verkneifen. Die Baronin saß am Tisch wie Gott sie schuf immer noch Nackt und trank einen Kaffee. Sie sah mich und lächelte mich breit an.
    
    "Nick da bist du ja wieder". Setzte mich zu ihr und meinte, "ja schon aber leider habe ich keine Zeit mehr für dich. Eine großes Scheiße ist gerade am Gange und ich muss das erst lösen". Sie nickte, "verstehe!" Kam näher und gab mir einen langen zärtlichen Zungenkuss.
    
    "Es war wunderschön! Du hast mir eine völlig neue Welt gezeigt. Ich danke dir dafür. Vielleicht können wir das mal wieder machen?".
    
    "Bestimmt", war das einzige was ich sagte. Sie stand auf und ging sich anzuziehen. Verabschiedete sich und machte sich auf den Weg nach Hause. Mein Weg führte mich ins Büro. Sandra kam, stellte sich in die Ausgangsstellung und fragte, "Herr, kann ich irgendetwas für euch tun?" Ist sie nicht süß!
    
    Man gibt ihr den kleinen Finger und sie kommt mit einem Berg zurück. Ich könnte sie gerade wieder liebkosen. Wenn diese blöde fette Schabracke von Gräfin nicht wäre. "Sandra, es wäre sehr nett wen du dich um unsere Gäste kümmerst. Es beschränkt sich allerdings auf essen und Trinken". Sie lachte auf und verstand was das heißt.
    
    "Wie mein Meister wünscht". Während also Sandra, sich um das Pack kümmerte. Wollte ich den Herzog anrufen. Schnappte mein Handy, gerade als ich seine Nummer wählen wollte fiel mir auf, das meine Hände verletzt ...
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