-
Die käufliche Liebe.... Teil 7-9
Datum: 01.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... schmatzendes Geräusch, als der harte Stab den Mund verließ und sich leicht glänzend seinem Besitzer präsentierte. Monika warf ihrem Sohn einen prüfenden Blick zu und er sah herab und wusste nicht, was er tun sollte. Was würde seine Oma jetzt darüber denken?, aber Sie war nicht hier, musste er sich Gedanken darüber machen, was sie davon halten würde, dass er Zärtlichkeiten mit seiner Mutter austauschte?. Erneut wanderte die Zungenspitze um den steifen Kameraden, das konnte sie richtig gut, ihre Hand spielte mit seinen Testikeln und es erregte ihn, sogar sehr und Monika wusste ganz genau, womit sie ihm eine Freude bereiten konnte, nach einer Weile ließ sie von ihm ab und erhob sich, Sie sah ihm tief in die Augen und fragte: „Hat es dir gefallen?" „Sehr sogar Mama", lobte er seine Mutter. Monika grinste ihren Sohn an, „ mir auch mein Schatz..., willst du mal spüren, wie sehr?", lockte sie ihn. Manfred erwiderte nichts, seine Mutter umfasste sein Handgelenk und führte die Hand in ihren Schoß. Sie spreizte die Beine auseinander und ließ ihn ihr Schamhaar berühren und ihr eigener Sohn bewegte seine Finger in dem krausen Haar seiner Mutter. Er schob den Mittelfinger vorwärts und eine angenehme Wärme legte sich um seinen Finger, seine Mutter war feucht wie der Morgentau auf einer Wiese. „Mmmmmh. Gut...., mach weiter", lockte sie ihren Sohn und er tat es, sein Finger begann zu reiben, an dem Punkt, an dem er auch seine Oma immer stets zu reizen begann, auch ...
... seiner Mutter schien seine Behandlung zu gefallen und sie lächelte ihn an, „ du machst das gut, es fühlt sich wundervoll an", und das Kompliment animierte Manfred dazu, sein Fingerspiel fortzusetzen und zu intensivieren, seine Mutter sah erregt aus und Sie genoss es, unverkennbar. „Mache ich es gut Mama?", fragte er seine Mutter. Monika hatte inzwischen ihr Wickelkleid geöffnet und er sah ihr Schwarzes Höschen und ihren BH. Monika nickte, „ oh ja, das ist schön" und sie revanchierte sich und langte ihm zwischen seinen Beinen und seine Männlichkeit war immer noch hart und groß, Sie spielte mit dem Stab und rieb zärtlich auf und ab, ihr Sohn stöhnte und Sie stöhnte. Sie übertrafen sich gegenseitig in ihren Lustbekundungen. Komm leg dich hin, ich möchte, dass du mich nimmst", sagte sie auf einmal, er befolgte den Wunsch seiner Mutter und legte sich auf der Couch im Wohnzimmer zurück, der Länge nach ausgestreckt, er blickte nach oben, er sah seine vollbusige Mutter über sich, deren Brüste aus diesem Blickwinkel noch größer wirkten, als sie es ohnehin waren. Jetzt bewegte sie sich auf ihn zu, stieg über ihn, links und rechts von seiner Hüfte standen ihre Füße am Boden und er blickte auf ihre Scham, ihre Schamlippen waren leicht geöffnet und ihr Schamhaar war weniger stark gewachsen als bei seiner Oma und konnte das rosafarbene Innere erkennen. Monika senkte sich herab, ging in die Hocke und brachte ihren Unterleib in die Nähe seiner harten Männlichkeit in Position und ...