1. Die käufliche Liebe.... Teil 7-9


    Datum: 01.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... Mama“, sagte sie und grinste ihre Mutter an.
    
    Yvonne sah schuldbewusst nach unten, sah ihren Sohn an, „ „ sag bloß du schläfst bei deiner Oma in ihrem Bett“ und er nickte seiner Mutter zu, das musste sein, sie wollte ihre eigene Mutter necken.
    
    „Mammaahhh, was sind das für Flecken auf dem Bett, das sind doch....., doch Wichsflecken, etwa von ihm“, sagte sie, konnte sich gerade noch das Grinsen verkneifen, als sie eingetrocknete Spermaspuren, wohl von der letzten Nacht auf der Bettdecke entdeckt hatte und sie musste fast los lachen, als ihre Mutter schuldbewusst nickte.
    
    „Mensch Mama, du bist gar nicht besser als ich mit deinem Mann, du treibst es also auch schamlos mit deinem Enkel, mit meinem Sohn, sag mal spinnst du“, fragte sie ihn, „ ich komme aus Köln hierher, weil mein Sohn nicht den Mumm im Arsch hat, dir zu erklären, das er mich längst gefunden hat und du..., du vögelst mit meinem Sohn, ich glaub ich spinne“, sagte sie grinsend zu ihrer Mutter.
    
    „Du...., du bist die Frau aus dem Internet, wo er...etwa“, sagte Yvonne erstaunt und sah ihre Tochter und ihren Enkel entgeistert an, „ ich glaubs nicht, da treiben es sogar Mutter und Sohn zusammen, wusstet ihr von Anfang schon, das ihr Verwand miteinander seit“, fragte Manfreds Mutter ihre Tochter total wütend.
    
    Sie konnte es nicht fassen, alle beiden Frauen waren nicht besser, sowohl sie als auch ihr Enkelsohn trieben es miteinander, genau so wie seine Mutter und Manfred, „ ihr beiden seit keinen Schritt ...
    ... besser“, schimpfte Yvonne ihre beiden und schüttelte den Kopf.
    
    Yvonne war so etwas von Sauer, das musste sie erst einmal verdauen und sie jagte beide aus dem Schlafzimmer und zog sich an, „ sorry Leute, aber ich muss hier raus, erst mal das hier verdauen, ich komme in einer Stunde wieder und dann möchte ich eine Erklärung von euch beiden haben“, schimpfte Yvonne ihre Tochter und ihren Enkelsohn gleichermaßen an und verschwand aus der Wohnung.
    
    Jetzt waren Mutter und Sohn wieder alleine und Monika bedachte ihn mit einem schelmischen Lächeln und schaute in die untere Öffnung seines Morgenmantels und fand ihn sehr hart vor, dann spürte er ihre Hand zwischen seinen Beinen, „ hab ich dich eben etwa um deinen Orgasmus geraubt“, grinste sie ihn an und als er nickte, sagte sie zu ihm, „ ich weiß, dass deine Oma dich glücklich macht, das kann ich aber auch, ich habe in Köln alle meine Zelte abgebrochen, habe meinen Job gekündigt und möchte ab sofort nur noch für dich da sein", flüsterte sie und im nächsten Moment kniete sie zu seinen Füßen. Sie hatte sein bestes Stück zwischen die Finger genommen und ihren Mund auf seine Männlichkeit zu bewegt, kurz darauf umschloss der warme Mundraum seiner Mutter den wieder steinhart werdenden Schwanzes ihres Sohnes und sie machte ihre Mundarbeit gut, sogar sehr gut, denn sie setzte ihre Zunge gekonnt ein und Monika spielte mit ihm, ihre Zunge glitt über seine Spitze, kitzelte am kleinen Loch, glitt an seinem harten Muskel entlang und es entstand ein ...
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