1. Gemolken in der Spermaklinik


    Datum: 09.10.2019, Kategorien: Hardcore, Voyeurismus / Exhibitionismus Selbstbefriedigung / Spielzeug Autor: AKDKarlchen

    Gemolken in der Spermaklinik
    
    " Herr Adler, bitte zum Melken in Raum 2!" . Dieser Satz ertönt aus dem Lautsprecher in der Decke meines Klinikzimmers. Diese Lautsprecher gibt es in jedem Zimmer, und die Patienten werden damit über ihre Behandlungstermine und andere Wichtigkeiten informiert. Nun ist es also mal wieder soweit. Ich schalte mein Smartphone aus, auf dem ich mir einen Pornofilm angesehen hatte, erhebe mich von meinem Bett und ziehe mir ein Klinikhemd an, um mich in Raum 2 zu begeben.
    
    Zunächst muss ich mich allerdings vorstellen: mein Name ist Herbert Adler, ich bin 52 Jahre alt und in dieser Klinik zur Kur, deren Ziel es ist, während des dreiwöchigen Aufenthalts meine Hoden mal wieder gründlich zu entschlacken. Dies geschieht in der Regel durch täglich dreimaliges Melken, wobei man angehalten wird, auch in den Zwischenzeiten sich sexuell zu betätigen. Zu diesem Zweck laufen auf dem hauseigenen Fernsehkanal den ganzen Tag über Pornofilme, um die Geilheit der Patienten ständig hoch zu halten. Dort werden jedoch hauptsächlich Hochglanzpornos, etwa von Playboy oder Hustler, abgespielt, die mich aber nicht besonders antörnen. Als besonderen Service kann man sich aber für 1.- Euro pro Tag in das Hochleistungs-WLan der Klinik einloggen, um pornografiemäßig sich nach eigenem Geschmack zu versorgen, was ich natürlich mit Hilfe meines großformatigen Smartphones auch oft tue. Außerdem haben die Patienten, die eine oder mehrere Pornoseiten abonniert haben, so die  Möglichkeit, diese weiter zu nutzen. Als weiteren Service gibt es in jedem Zimmer eine Anzahl an leeren Gläschen und einen Niedrigtemperaturkühlschrank, um eventuell bei den privaten sexuellen Aktivitäten anfallendes Sperma zu sammeln, denn aus allen Samenspenden finanziert sich die Klinik zum Teil.
    
    Als ich den Melkraum 2 betrete, werde ich bereits von Schwester Elke erwartet. Ich mag sie, sie ist etwa 45 Jahre alt, nicht sehr groß mit halblangen blonden, lockigen Haaren. Ihre Brüste sind relativ klein und schon nicht mehr ganz fest, und ihren Bauch zieren auch schon einige kleine Falten, aber dennoch sieht sie in meinen Augen recht verführerisch aus, zumal sie auch noch die für dieses Haus typische Arbeitskleidung trägt. Diese besteht nur aus einer dünnen, dunklen Strumpfhose ohne Slip, und einem knappen, semitransparenten Bustier, unter dem sich ihre dunklen Warzenvorhöfe abzeichnen und ihre Nippel, die wegen der Anregungen in ihren Job sowieso ständig erigiert sind.
    
    Ich ziehe also mein Klinikhemd aus und betrete den Melkstand. Dieser besteht aus einer beweglichen Rückwand, um den zu Melkenden abzustützen und zu verhindern, dass der Schwanz während der Prozedur aus der Melkmaschine herausrutscht, und auf der Vorderseite aus einem riesigen Bildschirm und darunter das Herzstück, die Melkmaschine! Im Prinzip wie die Melkmaschinen auf einem Bauernhof, nur eben mit einer Saugglocke in einem höhenverstellbaren Gestell.
    
    Bei ihrem Anblick beginnt mein Herz schneller zu schlagen, ...
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