1. Der Wellnesstag 3


    Datum: 20.09.2019, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: MagicChris

    Im Spaßbad angekommen stellten wir fest, dass sich das Schwimmbad in der Zwischenzeit enorm gefüllt hatte. Anscheinend hatten bei diesem ungemütlichen Wetter einige die gleiche Idee wie wir und wollten sich einen schönen Tag im warmen Schwimmbad gönnen. Wir entschlossen uns also zunächst rutschen zu gehen. Wir wollten nämlich Marions fast nackten Körper noch möglichst vielen Menschen präsentieren. Denn wenn sie erst einmal im Wasser ist, bemerkt so schnell niemand, wie leicht bekleidet sie ist.
    
    Wir gingen also zum Rutschenturm und sahen uns erst einmal um. Der Rutschenturm war an einer Ecke des Bades quasi außen vorgesetzt und bestand komplett aus Glas. Draußen führte ein Weg an dieser Seite des Schwimmbads vorbei. Allerdings waren bei diesem Wetter dort keine Menschen zu sehen und wenn doch, wären sie wohl zu weit weg gewesen um genaueres zu erkennen. Also konzentrierten wir uns auf den Innenbereich. Drinnen führte eine Wendeltreppe linksherum nach oben. Es gab zwei Rutschen, die über die gleiche Treppe zu erreichen waren. Eine etwas kürzere, die schon weiter unten begann und auf der man mit bereitgestellten Reifen rutschen konnte und eine längere, für die man die Treppe noch etwas weiter hoch musste, die „normal“ zu benutzen war.
    
    Da gerade alle Reifen unterwegs waren, stellten wir uns bei der normalen Rutsche an. Die Anstellschlange hierfür befand sich auf der Innenseite der Treppe, da die anderen ja früher abbiegen mussten und war um einiges länger als bei der  Reifen-Rutsche. Was uns sehr gelegen kam, da somit die übrigen Badegäste länger etwas von Marions tollem Anblick haben würden. Allerdings waren wir doch etwas enttäuscht, da wir feststellen mussten, dass die meisten Rutschenbesucher doch etwas zu jung waren, um an unserem Spielchen Gefallen zu finden. Sie beäugten Marion zwar mit kindlicher Neugier, da sie wohl noch nie eine so knapp bekleidete Frau gesehen hatten, aber von Erregung war wirklich nichts zu sehen.
    
    Da kam es uns sehr gelegen, dass genau in dem Moment, als wir uns anstellten, eine Gruppe von fünf Jungendlichen den Rutschenturm betrat. Natürlich wurden ihre Blicke sofort von Marions nacktem Arsch magisch angezogen. So überlegten sie gar nicht erst, welche Rutsche sie nehmen sollten, sondern stellten sich direkt hinter uns an, damit ihnen auch ja nichts entgehen konnte. Wie alt sie nun wirklich waren, kann ich schlecht schätzen. Sicher ist aber, dass sie genau wussten, was hier sahen und es sie sehr erregte. Allerdings waren sie etwas zu schüchtern, um selbst in unser Spiel einzugreifen, was darauf hindeutet, dass sie noch keine allzu großen Erfahrungen hatten.
    
    Ich hatte mich links neben Marion ans Geländer gestellt. Dadurch stand Marion in der Mitte der Treppe, links von ihr ich und rechts die Anstellschlange zur Reifen-Rutsche. Den rechten Fuß stellte ich auf die eine Stufe, den linken eine Stufe höher. Marion stand auf gleicher Höhe, den linken Fuß unten, den rechten eine Stufe höher. So konnte sie die Beine ...
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