1. Das purpur rote Licht - Teil III (Die Königstochte


    Datum: 18.09.2019, Kategorien: Humor Anal Reif

    ... nässt seinen Schoß, als wenn sie auf ihn pissen würde. Seine Eichel bis zum Bersten gefüllt, den Duft der Wollust in der Nase, den Geschmack der Raserei auf der Zunge, kann der Soldat nun nimmermehr an sich halten und sein schleimiger Erguss spritzt in hohen Fontänen durch die aufgeheizte Luft. Die Königstochter, nun ihrerseits in Rage, greift unvermittelt nach dem prallen Teil und steckt sich den munter spritzenden Fickschwanz tief in ihre wollüstig eingenäßte Edeldamenfotze. Dann beginnt sie einen wilden Ritt. Der Soldat kann nur noch kräftig dagegen halten und miterleben wie sie ihren überaus königlichen Orgasmus hinaus schreit, in die aufgeheizte Nacht.
    
    Beim ersten Hahnschrei trägt sie das Männchen wieder in das königliche Schloß und in ihr Bett zurück.
    
    Der König schickt am folgenden Morgen seine Leute aus, welche die Spur suchen sollen, aber es war vergeblich, denn in allen Straßen saßen die armen Kinder und lasen Erbsen auf und sagten „welch ein Segen, es hat heut Nacht Erbsen geregnet.“ „Wir müssen etwas anderes aussinnen,“ spricht der König zu seiner Tochter, „behalt deine Schuh an, wenn du dich zu Bett legst und ehe du von dort zurück kehrst, verstecke einen davon unterm Bett; ich will ihn schon finden.“ Doch das schwarze Männchen das unsichtbar in der Nähe steht, vernimmt den Anschlag, und als der Soldat abends verlangt er solle die Königstochter wieder herbei tragen, rät es ihm ab und sagt gegen diese List wüßte es kein Mittel, und wenn der Schuh bei ihm ...
    ... gefunden würde, so könnte es ihm schlimm ergehen. „Tue was ich dir sage“ erwidert der Soldat.
    
    Und die Königstochter muss auch in dieser dritten Nacht Hurendienste verrichten.
    
    Wie schon in den beiden Malen zuvor, heißt ihr der Soldat seinen Fickschwanz wieder schön steif zu wichsen. Doch dieses Mal, bleibt er an ihrer Seite und drängt mit einer Hand von hinten unter ihren Rock. Langsam tasten sich seine Finger an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben und erreichen alsbald das flauschig bewaldete Tal im königlichen Schritt. Immer feuchter wird es dort. Schon gleitet sein Daumen zwischen ihren samt weichen Lustlippen hindurch hinein in ihre wollüstig feuchtwarme Lustgrotte. Derweil beginnt sie seinen Fickschwanz heftiger zu wichsen, für ihn ein untrügliches Zeichen ihrer steigenden Wollust. Auf einmal spürt er zu seinem Erstaunen, wie sich ein frecher warmer Strahl königlicher Pisse, seinen Weg zwischen seinen Fingern hindurch ins Freie bahnt. Von unbändiger Wollust enthemmt, will sie nun wohl auch ihre Pisse nicht mehr zurück halten und versprüht so ihr feinstes königliches Parfum. Bis zum Ellenbogen angepisst wandert die Hand des Soldaten nach hinten. Behutsam umkreist er mit seinem Daumen ihre Arschrosette bis diese ebenso eingeschleimt und glitschig angefeuchtet ist, wie das vorderes 'Tor zum feuchten Traum'.
    
    Langsam dringt er ein, tiefer und tiefer, behutsam dehnt er ihren Dienstboteneingang bis er geschmeidig ist und bereit für den meisterlichen Tanz.
    
    Der Soldat ...
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