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Zur Hure erzogen 108 - Lernen von den Besten
Datum: 06.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,
... sagen können“, lachte meine Mutter, die das alles bisher wohl rein instinktiv und ohne zu überlegen gemacht hatte. „Beim Porno verwenden manche Mädchen einen Xylocain-Spray. Der unterdrückt den Würgereiz“, sagte Vanessa, „aber besser ist natürlich, wenn man es gleich von Anfang an richtig lernt.“ „Deep throat ist ein ganz wichtiges Asset von uns Huren, weil das normale Frauen nicht nur nicht machen WOLLEN, sondern es gar nicht KÖNNEN, weil man das oft üben muss“, meinte meine Mutter. „Für uns ist es ja auch kein großes Opfer. Wir sind ja alle hier geil auf Sperma oder könnt ihr euch einen Tag ohne Sperma vorstellen?“, lachte sie in die Runde. „Spermophilie nennt man das“, belehrte unS Sabine. „Da ist der natürliche Drang der Frau nach dem Samen des Mannes.“ „Egal wie man es nennt. Wenn du möchtest, kann ich dir gerne zeigen wie die tiefe Kehle in der Praxis funktioniert“, bot mir Vanessa an. „Ja, das wäre super, ich möchte auch gerne so eine tolle Schwanzlutscherin werden wie ihr.“ Damit war es abgemacht. Und schon am nächsten Morgen sagte mir Vanessa, dass sich für den Nachmittag ein Freier angekündigt hatte, der erstens eine Blasnummer wollte und von dem sie zweitens wusste, dass er sehr gut gebaut war. Auch dieser Mann hatte kein Problem damit, als Anschauungsobjekt zu dienen. Er zog nur die Hose aus und ließ uns nackte Nutten devot vor sich knien. Sein Prügel war wirklich recht imposant und ich war gespannt, wie Vanessa ihn in ihrem Hals ...
... unterbringen würde. Besonders beeindruckten mich die prallen Hoden, die schwer zwischen seinen Beinen hingen. Wie auch bei Betsy übernahm ich die Vorarbeit und fasste mir den Riemen, um ihn mit der Hand hochzuwichsen. Er war noch nicht ganz steif, als Vanessa meinte, dass es bereits genug sei. Der Glanz in ihren Augen zeigte mir, dass sie schon scharf darauf war, den Schniedel zu schmecken. Nur kurz umschloss sie ihn mit ihren Lippen, um ihn hochzufahren. Die aufgespritzten Lippen saugten sich dabei aber geradezu an dem Fleisch fest. Innerhalb von wenigen Sekunden stand das Ding kerzengrade. Sämtliche Adern und Sehnen wurden deutlich sichtbar, die Vorhaut zog sich zurück und legte die Eichel frei. „Willst du mal?“, fragte mich Vanessa und ich leckte genüsslich über die Nille versuchte mit der Zungenspitze unter das schmale Bändchen zu kommen.“ „Ja, das machst du gut, Kleine“, lobte mich der Mann und motivierte mich damit, nun die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Vanessa hatte sich inzwischen so positioniert, dass sie an seine Eier herankam. Vorsichtig saugte sie daran und nahm jeden Hoden einzeln in den Mund. Den Sack benetzte sie dabei mit ihrer Spucke. Sein Kolben war jetzt steinhart. „Jetzt saug ich dir das Hirn raus“, kündigte sie dem Gast an und löste mich wieder ab. Gierig lutschte sie das Rohr, in schnellem Tempo fuhren ihre Lippen vor und zurück wobei sie nicht mit Speichel sparte. Dann zog sie den Mund zurück bis sie nur noch die Eichel im Mund hatte, ...