1. Ein trockener Alkoholiker bekennt seine Sünden


    Datum: 24.08.2019, Kategorien: Sonstige,

    ... lange klingeln. Den Puff haben sie vor zwei Wochen geschlossen, weil die Freier immer wieder betrogen wurden. Erwischt haben sie die Weiber leider nicht. Sie waren kurz vorher verschwunden.
    
    Oh, scheiße, dachte ich da. Ich hätte lieber auf meinen Ausbilder gehört und keine Kunden gefickt. Das schlimmste kam aber noch. Von den Versicherungen wurden nur die ersten Beiträge bezahlt. Das hieß also: Die Provision zurückzahlen.
    
    An dem Tag, an dem ich feststellen musste, das ich auf einen Betrug hereingefallen war, habe ich mich doch wieder richtig volllaufen lassen. Auch wieder, nachdem ich die Provision zurückzahlen musste. Mit meiner Frau gab es deshalb fürchterlich Streit.
    
    Trotz dieses Reinfalls, habe ich immer wieder einmal fremd gevögelt. Wenn ich keine Kundin oder sonst eine Frau gefunden habe, habe ich mir dass, was ich brauchte, in einem Puff geholt. Am Anfang habe ich mir noch eingeredet, dass ich da ja gute Geschäfte machen könnte. Viele haben ja gesagt, nur nicht unterschrieben. Je mehr Frust da aufgekommen ist, umso mehr habe ich gesoffen. Es dauerte gar nicht lange, bis ich auch schon am Tage anfing etwas zu trinken. Auch da nicht viel. 1 - 2 Bierchen dazu 3 - 4 Korn. Davon war ich ja nur angeheitert.
    
    Je mehr ich trank, desto schlechter/weniger wurden meine Verträge. Keine Verträge kein Geld.
    
    Keine Verträge und betrunken zu den Kunden, führte zur Kündigung.
    
    Trotzdem weiter Geld ausgeben, was gar nicht mehr da war. Das führte bald zu einem Kredit. Heute ...
    ... sage ich: Leider genehmigte mir meine Bank diesen Kredit, obwohl sie wusste, dass ich keine Arbeit hatte.
    
    Nur der Kredit reichte auch nicht lange. Geld für den Schnaps und zum ficken musste aber her. Nun kam nur noch ein Kredithai infrage. Auch da wurde mir eine ansehnliche Summe genehmigt.
    
    Doch dann, wehrte sich mein Körper. Ich bekam eine schlimme Bauchspeicheldrüsen-Entzündung. Das war schon ein Schuss/vor den Bug.
    
    Ich schwor mir damals: nie wieder Alkohol. Zunächst hielt ich mich daran. So bekam ich auch schnell wieder eine Arbeitsstelle als Verkaufsfahrer bei einem Tiefkühlkost-Unternehmen.
    
    Das machte mir wieder Spaß. Doch dann ging das alte Spiel wieder los.
    
    Immer, wenn sich eine Gelegenheit bot, eine der Kundinnen zu ficken, habe ich nicht nein gesagt. Es wurde mir ja auch leicht gemacht. Die Frauen waren ja fast immer allein zu Hause. Die Männer mussten ja arbeiten.
    
    Hier alles aufzählen, wie oft und wie gefickt wurde, ist fast unmöglich. Oft waren es auch die gleichen Frauen, die sich von mir vögeln ließen. Mein Besuch wurde ja mit Datum und ungefährer Uhrzeit, angekündigt. Manch eine empfing mich schon in aufreizender Kleidung oder sogar ganz nackt.
    
    Eine von diesen Nackten, riss mir jedes Mal, direkt die Klamotten vom Leib. Dann stellte sie sich breitbeinig an die Wand und schob ihren Unterleib weit vor. So sollte ich sie dann beglücken. Doch damit nicht genug. Danach ging es ab auf ins Bett. Hier musste ich erst einmal ihre Fotze auslecken. Was ...
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