-
Ein trockener Alkoholiker bekennt seine Sünden
Datum: 24.08.2019, Kategorien: Sonstige,
... hieß da schon? Musste. Ich machte das doch ganz freiwillig. Wenn, sie nun zu ihrem Abgang gekommen war, drehte ich mich auf den Rücken und die Kundin, band mir die Hände oben ans Bett und die Füße unten. Nun hatte sie ja freie Bahn. Sie konnte mit mir machen, was sie wollte. Das nutzte sie auch ausgiebig. Erst einmal schob sie mir einen Vibrator in den Arsch. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und saugte daran wie verrückt. Dabei fickte sie mich auch noch mit dem Vibrator in den hinteren Eingang. Wenn mein Schwanz wieder einsatzbereit war, hockte sie sich auf mich und fing sofort an mich zu reiten. Meinen Schwanz in ihrer Möse und den Vibro im Arsch, war schon ein komisches Gefühl. Den Vibro konnte ich gut durch die dünne Haut spüren. Beim ersten Mal, war es noch nicht so dolle. Dann machte es sogar unheimlich geil. Deshalb dauerte es auch nie lange, bis ich wieder eine Ladung in ihre Fotze transportierte. Sofort rutsche sich hoch auf meinen Mund und ließ alles, was in ihr drin war, laufen. Es war nicht nur meine Sahne, sondern auch eine Menge von ihrem Geil Saft. Damit war sie fast immer, noch nicht zufrieden. Ich war ja immer noch gefesselt. Deshalb konnte ich nur das mitmachen, was sie wollte. Sie nahm meinen Pimmel wieder in den Mund, um ihn auf eine einigermaßen akzeptable Größe zu bringen. War es so weit, fickte sie mich regelrecht mit dem Mund. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf hoch und runter. Kurz bevor es mir kam, band sie mich los und ...
... forderte, dass ich mich auf sie setze und meinen Schwanz vor ihren Augen, wichse. Meinen Rest Sahne musste ich auf ihre Titten spritzen. Danach durfte ich ihre Titten wieder sauber lecken. Jetzt erst war sie zufrieden. Wir gingen noch gemeinsam unter sie Dusche und zogen uns an. Nun erst gab sie mir ihre Bestellung. Zu meinem Glück, war es immer so viel, dass es sich auch lohnte. Eine andere Kundin, kaufte immer nur 1 Beutel Petersilie und oder einen Beutel geschnittene Zwiebel. Bei den ersten Besuchen bot sie mir immer eine Tasse Kaffee an. Das nahm ich auch fast immer an. Bei einem Besuch sagte sie zu mir: Wenn sie das nächste Mal kommen, bringen Sie bitte etwas mehr Zeit mit. Ich möchte einmal in Ruhe, den Katalog durchgehen. Es gibt einige Dinge, die ich evtl. kaufen würde, ich muss nur vorher wissen, was und wie es genau ist. Das mache ich gerne, antwortete ich. Schnell waren die 4 Woche, bis zum nächsten Besuch um. Den Termin setzte ich auf eine Stunde an. Hatte diese Kundin sonst auch immer einen Pulli oder eine hochgeschlossene Bluse an, war es dieses Mal eine Bluse mit vielen Knöpfen. Die obersten 5 Knöpfe hatte sie aufgelassen. Dazu trug sie eine flotte, aber auch weite Hose mit einem Reißverschluss. Sie bat mich, mich an den Tisch zu setzen. Ich hole uns nur noch schnell einen Kaffee. Kaum war sie zurück, setzte sie sich neben mich. Der Katalog lag schon vor uns. Sie fing sofort an zu blättern. Dabei fragte sie dieses und jenes. Das war ja auch noch alles in ...