1. Ein trockener Alkoholiker bekennt seine Sünden


    Datum: 24.08.2019, Kategorien: Sonstige,

    Hallo, ich bin Martin 50 Jahre alt. Verheiratet und habe 2 Kinder. Ich habe ein Haus und auch Arbeit.
    
    All das habe ich durch eigene Schuld verloren. Doch lest selbst, wie das kam.
    
    Gearbeitet habe ich in einem Obst und Gemüsegroßhandel als Verkaufsfahrer. Das war etwas, was mir sogar Spaß machte. Immer Kontakt zu den Kunden. Ab und zu hier mal einen Kaffee, da mal ein Bier. Das war schon ganz angenehm.
    
    Nicht so angenehm war der Verdienst. Für die Stunden war es wirklich nicht viel.
    
    Da kam mir das Angebot eines Freundes gerade recht. Er war ein etwas höheres Tier bei einer Versicherungsgesellschaft. Eines Tages rief er mich an, ob ich nicht Lust hätte, bei dieser Gesellschaft anzufangen. Zunächst lehnte ich das Angebot ab. Als er mir dann das Anfangsgehalt nannte, überlegte ich nicht mehr lange und sagte zu.
    
    Gleich in der Woche darauf wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Alles verlief positiv. Schon am nächsten 1. konnte ich anfangen. Die ersten 3 Monate, sollte ich in eine Gruppe von neuen Leuten, das Handwerk lernen. Hierzu wurden wir in einem Hotel untergebracht. Etwas mulmig war mir vor dem ersten Tag schon. Weil aber alle anderen auch neu waren, dachte ich mir, dass ja nichts passieren kann.
    
    Die nächsten 3 Wochen gab es nur Theorie. Danach 3 Wochen Außendienst zusammen mit einem erfahrenen Mitarbeiter.
    
    Dann wieder 3 Wochen Theorie. Danach durften/mussten wir uns alleine im Gebiet des Mitarbeiters umsehen und möglichst viele ...
    ... Versicherungen verkaufen.
    
    So weit, so gut. Das lief alles gut. Mit der Theorie und auch mit dem eigentlichen Verkauf hatte ich keine Schwierigkeiten. Was mir schwergefallen ist, bei fremden Leuten zu klingeln. Selbst bei denen, die schon bei uns versichert waren. Schwellenangst nennt man so etwas. War ich erst einmal in der Wohnung, gab keine Probleme mehr. Nach dieser Zeit, wurde mir ein festes Gebiet zugeteilt, in dem ich mich austoben sollte. In Zusammenarbeit mit den vorhandenen Nebenberufsvertretern lief es auch ganz gut.
    
    Solange bis ich zu einer potenziellen Kundin kam, die mir die Tür schon halb nackt aufmachte. Ohne zu wissen, was ich überhaupt wollte, sagte sie gleich: Komm rein, dann können wir reden.
    
    Ganz durcheinander trat ich ein. Das hätte ich lieber nicht gemacht. Sie führte mich direkt ins Wohnzimmer. Dort bat sie mich Platz zu nehmen und meinte: Nun, dann erkläre einmal, was du mir verkaufen möchtest. In diesem Moment vergaß ich, dass sie halb nackt war. Beim Verkauf war ich ja in meinem Element. Sie saß mir gegenüber. Wenn sie etwas, genauer erklärt haben wollte, beugte sie sich weit vor. War die Bluse schon am Anfang nicht richtig verschlossen, sorgte sie dafür, das diese immer weiter aufklappte. Wenn ich zu Anfang die Rundungen unter der Bluse nur erahnen konnte, konnte ich bald immer mehr davon sehen. Sie versuchte überhaupt nicht ihren Busen zu verdecken. Im Gegenteil, ab zu zupfte sie daran, damit ich noch mehr sehen konnte. Bald war sie soweit offen, dass ...
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