1. Ein trockener Alkoholiker bekennt seine Sünden


    Datum: 24.08.2019, Kategorien: Sonstige,

    ... Sie zuckte und verkrampfte sich. Auch ihre Fotze zog sich so sehr zusammen, dass ich mich auch nicht mehr halten konnte. Alles, was ich geben konnte, pumpte ich in sie rein. Die Mutter schrie immer noch. Ach was, das war ja die Blonde, die nebenan geschrien hat.
    
    Wo kam denn nun noch das Gestöhne her? Da lagen doch die Schwarzhaarige und die Rothaarige in der 69 Stellung und leckten sich gegenseitig die Fotzen. Das muss ihnen gutgetan haben, denn auch sie kamen mit einem lauten Schrei zum Orgasmus.
    
    Nun zog mich die blonde zu sich heran und forderte mich auf, ihre Möse auszulecken. Ich wollte nicht so recht. Fremdes Sperma im Mund zu haben und auch noch schlucken. Nein, dass kann ich nicht. Da wurde die Blonde richtig böse. Was willst du denn, er ist nicht krank und schmecken tut es auch noch. An den Haaren zog sie mich zwischen ihre Beine. Los fang an, bevor ich dich rausschmeiße. Das wollte ich nun doch nicht. Also fing ich vorsichtig an, meine Zunge in ihrer vollen Möse zu versenken. bis dahin muss sie alles zurückgehalten haben. Nun kam jede Menge von dem Kleber und auch noch ihr eigener Ficksaft herausgeschossen. So schnell konnte ich nun doch nicht lecken und schlucken. Es lief noch eine Menge davon vorbei. Was machte der andere Kerl? Er legte sich dazu und schlürfte das, was vorbeilief, mit sichtlichem Genuss in seinen Hals.
    
    Mir raunte eine der anderen Frauen zu: Nun hebe deinen Arsch, damit ich mit meiner Fotze unter dich rutschen kann. Dein Pimmel, soll in ...
    ... meine Möse spritzen. Nun lag ich da, meine Zunge leckte ein Loch aus, eine andere Fotze hatte meinen Schwanz in ihrem Fickkanal. Der Mann hatte sich inzwischen zurückgezogen und fickte die Rothaarige.
    
    Endlich war auch die Fotze der Blonden leer. Lange hätte es auch nicht mehr dauern dürfen, dann wäre ich sicher erstickt.
    
    Zeit zum Erholen bekam ich jedoch nicht. Die Blonde konnte nicht genug bekommen. Sie legte sich zu ihrer Mutter und ließ sich von ihr, die Möse weiter lecken. Der Mann wechselte nun zu der Schwarzhaarigen. Was macht der denn da, staunte ich. Er fickt die doch glatt in den Arsch. Das muss doch weh tun. So einen dicken Schwanz in so einem engen Loch. Davon konnte wohl keine Rede sein. Beide stöhnten vor lauter Lust.
    
    Zu mir kam die Rothaarige. Da ich mich schon auf den Rücken gedreht hatte, nahm sie erst einmal meinen Schwanz und leckte ihn wieder steif und groß. Kaum hatte er seine normal Größe erreicht, saß sie auf mir und fing an zu reiten. Wie sagt man so schön: Das ging im Schweinsgalopp. Was um uns herum passierte bekam ich gar nicht mehr mit. Mir dröhnten die Ohren vor lauter Geschreie und Gestöhne. Wer, bei wem, zu Abgang kam, ließ sich nicht feststellen. Zumal ich ja auch noch von der Rothaarigen gefickt wurde. Als es mir kam, hatte ich fast das Gefühl, dass es uns allen auf einmal gekommen ist.
    
    So erschossen, wie ich war, wollte ich mich zurückziehen. Die Schwarzhaarig wollte jedoch noch von mir geleckt werden. Da dachte ich nur noch: Mach ...
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