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Ein trockener Alkoholiker bekennt seine Sünden
Datum: 24.08.2019, Kategorien: Sonstige,
... Stammkneipe gefahren, um mich zu besaufen. Dass es so etwas gibt, konnte ich doch nicht ahnen. Besaufen wollte ich mich, weil ich ein schlechtes Gewissen bekommen, hatte. Bevor meine Frau nun auch noch mit mir schlafen wollte, ließ ich mich lieber volllaufen. Am nächsten Morgen war sie noch ganz schön sauer. Wieso kommst du besoffen nach Hause? Fragte sie. Ach weißt du, antwortete ich, ich wollte nur ein Bier trinken, doch du weißt ja, wie das ist, wenn erst einmal das Theken saufen anfängt, kann man ja nicht einfach wieder gehen, ohne auch eine Runde ausgegeben zu haben. Das kommt ja wohl nicht so oft vor, meinte sie da. Dafür hast du deine Arbeit nicht gewechselt. Es ist schon schlimm genug, wenn du so spät nach Hause kommst. Dann auch noch betrunken. Da machte ich mich schnell wieder auf den Weg. Vorwürfe wollte ich nicht hören. Auch nicht, wenn sie berechtigt waren. An diesem Tag habe ich gar nicht gearbeitet. Ich sollte ja später 2 Versicherungsanträge bekommen. Das ich, die geilen Weiber vorher wieder ficken würde, war wohl schon selbstverständlich. Ich bin dann, am späten Nachmittag wieder zu dieser Adresse gefahren. Ich hatte noch nicht einmal geklingelt, das ging die Tür schon auf. Doch verdammt noch einmal, was war das denn? Schon wieder eine andere Frau. Komm rein, forderte sie mich auf. Die anderen warten schon auf deinen Schwanz. Sie liegen schon mit weit geöffneten Mösen im Bett. Da wäre ich am liebsten sofort wieder gegangen. Gestern drei ...
... Weiber, heute vier, das hält ja kein Mann aus. Doch da sagte sie Frau zu mir. Du brauchst keine Bedenken zu haben, heute ist Verstärkung da. Nun wollte ich erst recht wieder gehen. Sie versperrte mir allerdings den Weg und schob mich ins Schlafzimmer. Die drei, von gestern lagen tatsächlich nackt, mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Alle drei spielten an ihren Fotzen herum. Nass waren sie alle schon. Neben dem Bett saß ein Mann. Auch er war nackt. Er wichste seinen, verdammt großen Schwanz. Als erste forderte die Mutter: Los komm fick mich endlich, wir warten schon lange auf dich. Zweimal mussten wir uns schon gegenseitig befriedigen. Ich war mir immer noch nicht sicher, ober ich nicht doch gehen sollte. Da sprang der Mann auf und legte sich auf die Blonde. Nun musste ich nicht mehr lange überlegen. Ich schmiss meine Klamotten in die Ecke und schon lag ich auf der Mutter. Sie zögerte kein bisschen, sondern nahm meinen Schwanz in die Hand und stopfte ihn in ihre Möse. Nun aber los, fick mich, fick mich richtig. Heute will ich richtig etwas von dir haben. Schiebe deinen Dödel in mich. Was sollte ich machen, ich musste loslegen. Mein Schwanz flutschte nur so hin und her. Mal ganz tief, dann wieder nur so gerade eben in dem Kanal, so ging es immer schneller. Kurz darauf fing sie an zu schreien. Nicht Stöhnen wie die anderen gestern, nein, sie schrie gleich laut auf. Es kam immer wieder: Jaaa, fick mich, vögel meine Möse. Mache meine Fotze heiß. Dann war es bei ihr soweit. ...