1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... ich. Ich erinnerte mich daran, dass in den letzten Tagen häufig die Gelegenheit bestanden hatte, wieder in alte Kanäle einzulaufen, Ansprüche und Wünsche nicht einzubringen. Nein, das werde ich nach Möglichkeit unterlassen. Ich möchte meine Bedürfnisse nicht mehr hinten Anstellen und darauf warten, dass eine Partnerin von selbst darauf stößt, was mit gefällt.
    
    Charlotte schien mit ihrer sensiblen Wahrnehmung aus ähnlichem Holz gemacht, wie ich selbst. Sie durchschaute mich, egal ob es sich um angenehme oder unangenehme Seiten an mir handelt. Nicht nur ich, sondern in gleichem Maß, beschäftigte auch sie sich, mit den Bedürfnissen eines Partners und das schien mir die beste Grundlage zu sein, für ein Miteinander, anstatt eines Nebeneinanders.
    
    Ich schief ein. Ganz gegen meine sonstige Gewohnheit hatte ich lebhafte Träume in dieser Nacht und diese drehten sich allesamt um Charlotte. Es begann damit, dass wir beide in einer Sanddüne am Strand lagen. Ich konnte klar die griechische Insel ausmachen und kannte auch den Ort des Geschehens. Wir wälzten uns im heißen Sand, küssten und berührten uns an jedem Zentimeter unserer Haut.
    
    Halb tollend, halb kämpfend war bisweilen Charlotte die Stärkere, dann wieder ich. Lustvoll saugten wir am Geschlecht des Anderen und trieben uns zu immer neuen Höhen. Wir rieben unsere Körper aneinander und pressten sie intensiv dem anderen entgegen. Ich wollte ganz nah sein, Charlotte spüren lassen, wie sehr es mich zu ihr hin drängte. Wir ...
    ... durchlebten verschiedenen orgastische Höhepunkte miteinander, bevor wir im Sand einschliefen.
    
    Ich erwachte. Schuld daran war mein steinharter Schwanz. Ich sah um mich und stellte fest, dass Charlotte bereits aufgestanden war. Es drängte mich zur Toilette, wenn ich Pinkeln könnte, würde die schon schmerzhafte Erektion nachlassen. Am Ausgang der Schlafpyramide hatte Charlotte ein Schild aufgehängt.
    
    "Ich bin schon gegangen ... ungern ... aber ich musste! Ich liebe dich ... Charlotte."
    
    Ich war erfreut, dass sie nicht einfach ging und mich liegen ließ, sondern sich Gedanken darüber machte, wie sie mich beim Erwachen erfreuen konnte. Auf der Brille des WCs sitzend versuchte ich, meinen harten Ständer zu entspannen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich den ersten Tropfen fließen lassen konnte. Dann ging es schrittweise besser, bis zuletzt die Anspannung nachließ und ich mein Morgengeschäft abschließen konnte.
    
    Damit ließ auch die Härte des Gliedes nach. Ich kroch aus meiner ledernen Hose und stellte mich unter die Dusche. Nachdem ich meinen "normalen" Slip wieder gefunden und angezogen hatte, bewegt ich mich in die Küche, um Kaffee zu kochen. Dort stand neben der Maschine ein zweites Plakat.
    
    "Wenn du's bis hier her geschafft hast .... Dann geh in den Salon, nehme den Hörer von Telefon und wähle die 9 ... Lass es zweimal klingeln und lege auf!"
    
    Ich suchte in den Schränken zuerst nach einer Tasse, stellte sie unter den Automaten und rang ihm ab, was er hergab. Mit der Tasse ...
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