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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... keinen sexuellen Höhepunkt. Berühren, streicheln ... Alles ist erlaubt, nur fertig werden nicht. Die Pyramide ist mein kleines Heiligtum. Kannst du das respektieren?" "Ich werd's versuchen, wenn du's dir so wünschst." Es war ungewohnt in einer Schlaflandschaft den richtigen Platz zu finden. Ich war bisher gewohnt, dass ein Bett ein oben und ein unten hat. Nach einigen Liegetest fand ich die Lage in der ich die Nacht verbringen würde. Charlotte sah mir amüsiert zu, wie ich mich zwischen den Decken und Kissen zurechtzufinden suchte. Sie legte sich dann zu mir und suchte mit der Hand nach meinem Schwanz. Ich drehte mich nach ihr um und grub die Meine zwischen ihre Schenkel. Mit der Zweiten fuhr ich ihr durchs Haar. "Hei, Charlotte-Frau: Ich liebe dich. Gute Nacht Sklavenhalterin." "Gute Nacht mein geiler Sklave", flüstert sie leise und drückte gleichzeitig noch einmal meinen Schwanz. Ich wusste in diesem Moment nicht, ob ich überhaupt schlafen würde, denn der kleine Johann reagierte prompt. Charlotte schief schnell ein. Der Druck ihrer Hand an meinem Geschlecht ließ mit der Tiefe ihres Schlafes rapide nach, bis sie sich dann wegdrehte. Meine Gedanken kreisten um den heutigen Abend. Die Lust zu steigern über eine Kombination von Schmerz und Demütigung, war mir in Gedanken nicht neu. Ich hatte das vor einigen Jahren auch bereits einmal in einem Studio ausprobiert und fand es damals sehr technisch und kühl. Ich hätte es aber nie gewagt, eine meiner Partnerinnen ...
... danach zu fragen, aus Angst, sie hielten mich für pervers. Charlotte hatte es ausgesprochen, einfach so, sie wusste was sie wollte. Ich hatte mich auf Magazine und Bücher verlassen und diese erotischen Vorstellungen, als die der Anderen abgetan, sie bestenfalls als Vorlage fürs Onanieren verwendet, wenn ich in einsamen Stunden meinen Schwanz rubbelte. Auch jetzt, wenn ich im Bett liege und den Schlaf suche, steigt, schon beim Gedanken an das Spiel mit Charlotte, ein Kribbeln in mir auf. Hatte ich etwas verpasst in meinem bisherigen Leben? Ich denke 'Nein'. Bedürfnisse, die nicht bewusst bestehen, waren auch nicht so wichtig. Könnte ich nach diesem Abend noch einmal ohne sein? Mich schockierten meine eigenen Gedanken. Das würde heißen, ich bin an Charlotte gebunden, oder muss mühsam einem Ersatz suchen, sollte unsere Beziehung zu Ende gehen. Nein, daran wollte ich nicht denken. Ich hatte sie schon vor den Erlebnissen von gestern und heute geliebt. Wir lieben uns nicht nur, sondern auch, wegen der stimmenden Erotik. Charlotte war anders als andere Frauen, mit denen ich Beziehungen hatte. Dort war schnell der Punkt erreicht, an dem ich feststellen musste, dass die Partnerinnen mich nur wegen meiner ausgeprägten Sinnlichkeit liebten. Wollte sie Sex, dann bekamen sie ihn von mir. Wollten sie keinen, dann saß ich in der Ecke und war unglücklich. Charlotte will nicht nur Sex, sie sucht eine offenen ehrliche Beziehung mit gegenseitigem Respekt. 'Das liegt mir sehr', dachte ...