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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Seitentrakt der Wohnung liegen, das Pardon dazu befand sich im Westen. Nach Süden lagen die Fenster zur Straße. Charlotte zeigte mir im Vorbeigehen zum Ostflügel die beiden Räume, die nach hinten gingen. "Hier ist die Küche mit Kaffeemaschine." Gab sie bekannt, als wir die erste Türe passierten, ohne diese zu öffnen. Auf die Folgende zeigend: "Dort ist die Toilette für die Gäste, wir haben aber eine eigene im Bad. Wir kamen an die Osttüre, wie der Eingang zum Salon eine zweiflüglige Schwingtüre. Dahinter lag ein kleiner fensterloser Vorraum, der sein Licht durch die Milchglasscheiben aus dem Salon erhielt. Rechts führte eine kleine Türe zur Seite hin, direkt vor uns lag eine große, zweite Türe, durch die wir gingen. "Das ist unser Schlafzimmer", sagte Charlotte und schlug mit dem Arm einen Bogen als ob sie, ein kaltes Büfett anpreisen wolle. Nach dem selben Vorbild wie draußen im Salon liegen auch im Schlafzimmer je eine Türe rechts und links des Eingangs an der Rückwand. Das linke Zimmer erwies sich als Kleiderschrank- und Ankleideraum, der auch eine direkte Türe nach draußen hatte. Rechts neben der Eingangstüre zum Schlafzimmer lag das Bad, in das wir gemeinsam gingen. Ein großer luxuriöse ausgestatteter Baderaum mit einer Wanne, die aus einer Ecke heraus einen Halbkreis in den Raum schlug. Eine Dusche und zwei Waschbecken mit großen Spiegelflächen. Der Kachelfußboden war beheizt. Ich stellte die Tragetasche ab und streifte meinen neuen Hausmantel ab. ...
... Als ich jedoch aus meiner ledernen Unterwäsche aussteigen wollte, zerrte Charlotte am Bund. "Nein, bitte ... lass sie an. Ich möchte heute in dem Gedanken einschlafen, du wärest mein Sklave, den ich mit in mein Gemach genommen habe." "Dann musst du dein Korsett und die Stiefel anlassen, damit dein Sklave weiß, wer seine Herrin ist." Erwiderte ich ihren Wunsch. Und stellte fest, dass nur die Vorstellung wir würden so ins Bett gehen den Blutstrom in meinem Phallus vermehrte. Während ich meinen Hausmantel ordentlich über die Lehne eines Stuhls gelegt hatte, ließ sie den ihren einfach über die Schultern gleiten und stand vor mir. "Dann putzen wir jetzt die Zähne und gehen ins Bett. Ich muss morgen raus, das Geschäft ist geöffnet." Sie reichte mir stolz die Zahnbürste, die sie für mich besorgt hatte. "Die Creme kannst du von mir nehmen." Ich sah sie an. "Charlotte, ich muss es dir noch einmal sagen: Du bist die schönste Frau, die ich kenne. Ich liebe dich." Wir hatten die Zähnen gereinigt, alles andere blieb, wie es war. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich auf eine weiße Seidenpyramide zu, die von der hohen Decke des Zimmers herunter hing. Ein kleiner Rundbogen ebenfalls mit weißen Seidenschals, bildete den Eingang. Charlotte hob einen der Vorhänge bei Seite und bat mich einzutreten. Das gesamte Innere der Pyramide war ein Bett mit Polstern, Kissen und eine Unmenge von Stofftieren, die sich hier tummelten. "Eins musst du noch wissen: Hier drinnen gibt es ...