1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... Führung krabble ich über einen gekachelten Boden, der das selbe Muster aufweist, wie ich es bereits in Susis Keller gesehen hatte. Ein Sechsstern aus zwei Dreiecken gebildet, alles schwarz und weiß.
    
    Zwei große gusseiserne Kerzenständer thronen in je einer Spitze dieses Mosaiks. Aus dem Gleichen Materials steht ein Dreifuß zwischen ihnen, der eine Messingschale trägt, vor der sie stoppt. Ich kann von unten nicht sehen, was sie tut, höre jedoch, wie sie ein Streichholz entzündet und mit kurzem Aufflackern eine Räucherkohle in Brand steckt.
    
    Sie muss schon zuvor hier gewesen sein, denn das Räucherwerk, das sie auflegt, ist eindeutig Jasmin und Safran. Der milde Rauch erfüllt schnell den nicht allzu großen Raum. Sie entzündet die beiden Kerzen und löscht das elektrische Licht.
    
    Von einer Ablage nimmt Charlotte ein dunkelviolettes Tuch. Ich kann die Farbe nur kurz erkennen, denn sie bindet mir das Tuch um den Kopf und schließt damit meine Augen. Eigentlich hätte ich gerne noch mehr von der Kammer gesehen, bevor ich mich auf das, was sie mit mir vorhatte, einließ. Nun muss ich ihr vertrauen, ob ich will oder nicht. Sie zieht mich nach oben, damit ich aufstehe. Ohne Worte beginnt sie, mich im Kreis zu drehen. Ich verliere jede Orientierung.
    
    "Auf die Knie!", kommandiert sie erneut und als ich die gewünschte Position habe. "Setz dich!" Mit ihren Stiefeln fährt sie mir zwischen die Knie und schiebt meine Beine auseinander. Mit den Lederspitzen beginnt sie, meinen Schwanz ...
    ... leicht zu treten, der auf diese Liebkosung mit einem leichten Anschwellen reagiert.
    
    "Wichs dich, ich will sehen, wie du es dir selbst besorgst, das macht mir Spaß."
    
    Eher verschämt greife ich mit der rechten Hand nach unten und beginne, meinen Schwanz zu massieren. Ich kann ihre Position nur durch ihre Stimme orten, spüre aber auch ihren Blick auf meiner Haut. Meine Erregung steigert sich, die Vorstellung, ihr vollkommen ausgeliefert zu sein, ließ mich erschauern.
    
    Ich fühle, sie kommt näher. Der Geruch ihrer intimsten Stelle ist nicht weit von meiner Nase entfernt. Ich höre feine Ketten rasseln. Sie packt mit einer Hand meine linke Brustwarze und quetscht sie zusammen. Die andere Hand setzt eine Klammer an. Ich lasse nur den Rest eines Schreies hinaus. Der Schmerz durchzuckt meinen ganzen Körper, die erste Abwehr wandelt sich in Lust. Ebenso schnell verfährt sie mit meiner rechten Seite. Wieder bohrt sich ein Stechen durch mein Rückenmark.
    
    Ich unterbreche mein Reiben an meinem Schwanz, fühle, wie sie an der Kette, die die beiden Klammern verbindet, vorsichtig zu ziehen beginnt. Bei straffer Kette verstärkt sie den Zug allmählich, als ob sie sehen wollte wie weit sie gehen kann. Mit ganz normaler Stimmlage wendet sie sich an mich.
    
    "Wenn es dir zu viel wird, rufe laut "Coca Cola", damit ich weiß, dass ich nachlassen muss. Solltest du "Nein oder Aufhören" rufen, werde ich meine Handlungen verstärken."
    
    Ich nickte, um ihr zu verstehen zu geben, dass ich verstanden ...
«12...116117118...255»