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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Platz. "Es ist nichts passiert, nur ein Sturm im Wasserglas. Aber ich kann dir das jetzt nicht erklären. Wenn's dich interessiert, frag Susi morgen selbst." "Du musst dich nicht rechtfertigen." Ich versuchte noch einen Anlauf, sie aus ihrer Unruhe zu befreien und schloss sie in die Arme. Sie schluchzte leise. "Ich hab mich so auf den heutigen Abend mit dir gefreut und nun ist es schon mitten in der Nacht." "Ich bin doch da, wenn's was zu freuen gibt, dann freuen wir uns einfach jetzt. Ich bin dir nicht böse, hab die Zeit ja verpennt." Sie richtet sich wieder auf und sah mich an. "Bist du sicher?" "Ganz sicher." Sie sah mir mit ungläubigen aber prüfenden Augen tief hinter meine Pupillen. Dieser Blick geht mir nach wie vor durch Mark und Bein. "Hättest du Lust mit mir zu spielen?", fragte sie, plötzlich wieder fröhlicher. "Was immer du möchtest." Konnte ich darauf nur antworten. "Egal was ich spielen will, du würdest alles mitmachen. Alles?" "Alles!" Noch einmal fragte sie: "Bist du sicher." "Hab' ich doch schon gesagt." "Sag's noch mal." "Ich bin mir sicher, dass ich alles, was du dir Vorstellen kannst, jetzt mit dir spielen möchte." Ich war mir in diesem Moment über die Tragweite meines Zugeständnisses klar geworden. "Ich liebe dich!", schrie sie laut in den Raum. "Ich habe einen Wunsch, den werde ich dich gleich wissen lassen. Geh rüber an die Bar, an der du heute Mittag schon warst und ziehe die Hose an, die du ...
... ausgesucht hast. Ich komme sofort nach." Ich entsprach ihrem Wunsch, ließ meine Kleider auf einem der Barhocker liegen und saß, nur mit der ledernen Hose bekleidet auf dem nebenan, als sie wieder kam. Sie musste meinen Tagtraum gelesen, meine Sehnsüchte erraten haben. Das lederne Korsett in Schwarz und rot war ihr wie auf den Leib geschneidert. Sie kam auf mich zu legte mir das Halsband um und zog mich in den Nebenraum mit den Geräten. Dort angekommen, rief sie mir im Befehlston zu: "Auf die Knie, du räudiger Hund! Den Blick nach unten!" Mir stellen sich die Nackenhaare, aber ich will ihr Spiel nicht unterbrechen und gehe auf allen Vier nieder. An der Kette zerrend zieht sie mich schroff durch den Verkaufsraum, vorbei an den technischen Geräten. Vor einer, in der Wand eingelassenen Vitrine bleibt sie stehen. Ich sehe in den unteren Fächern, die mir zu Gesicht kommen, verschieden Dildos aus Glas und Stahl liegen. Sie öffnet die Vitrinentüre und entnimmt einige Gegenstände. Dem Laut nach vermute ich, dass es sich um Ketten handelt, wage es aber nicht, nach oben zu sehen. Sie schließt die Vitrine und greift seitlich an die Verkleidung des Möbels. Der ganze Schrank bewegt sich wie eine Türe auf mich zu. Ich muss einige Schritte rückwärts gehen, damit ich nicht die Finger einklemme. Als ich nach vorne blicke, sehe ich in eine Kammer, die sich hinter der geheimen Türe auftut. Charlotte führt mich hinein und lässt die Türe hinter uns ins Schloss fallen. Unter ihrer ...